Schungit
Schungit

Schungit - Anleitung

      Berichte über Schungit  von  Dmitri Rogov 

http://www.schungit-mineralien.de/

 

oder

Schungit - Wunder der Natur 

(PDF Datei 72 Seiten  / dauert etwa 10 Sekunden bis Datei sich öffnet)

 

 

Achtung:

Nie ersetzten Edelsteine bei irgendwelchen Beschwerden den Gang zum Arzt. Edelsteine können unterstützend wirken, ersetzten aber nicht die Diagnose des Arztes.

Wir verkaufen an Sammler oder zu Heilzwecken lediglich die Steine, übernehmen aber keine Verantwortung für evtl. Folgen.

Jeder Anwender handelt absolut in seiner Eigenverantwortung.

Ein Grossteil unserer Informationen über Steine haben wir selber erlebt. Andere Infos erzählten uns Kunden oder sind in Bücher nachzulesen.

(Werner Kühni, Michael Gienger etc)

 

 

SCHUNGIT   Inhaltsverzeichnis

1. Mineral Schungit

1.1. Hauptmerkmale des Schungits

1.2. Chemische Zusammensetzung

3. Wissenschaftliche Forschungen

3.1. Die Fullerene

3.2. Welche der bekannten Präparate kann man den Antioxidanten zuordnen

3.3. Woher stammen die freien Radikale in unserem Körper

4. Wirkung des Schungits

5. Besonderheiten

6. Pyramiden

6.1. Schungitpyramiden

6.2. Schutzeigenschaften

6.3. Wirkungsbereich

6.4. Heileigenschaften

6.5. Schungitpyramiden

6.6. Pyramidenwasser

7. Produktpalette

7.1. Platte aus Schungit für Mobiltelefon

7.2. Rosenkränze und Halsketten

7.3. Schungitkugeln

7.4. Schungitplatten

7.5. Harmonisierende Schungitszylinder

7.6. Schungitpaste

7.7. Gesundheitsgürtel

8. Schungitbäder

8.1. Kompressen und Spülungen mit Schungitwasser

8.2. Verwendung des Schungitwassers zu kosmetischen Zwecken

9. Schungit-Filter

 

10. Neue Infos

Schungit dürfte einer der bedeutendsten Steine der Zukunft sein!

 

1. Mineral Schungit
Der Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter basierend auf Kohlenstoff. Der Kohlenstoff ist bekanntlich die Grundlage des Lebens auf der Erde.
Der Ursprung des Schungits, dessen geologisches Alter mehr als 2 Mrd. Jahre beträgt, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Unter anderem vermutet man, dass Schungitgesteine die Reste des Phaeton, eines Planeten, der irgendwann in unserem Sonnensystem existiert haben könnte, sind. Zu finden ist der Schungit nur in einem einzigen Gebiet auf der Erde. Seine Erscheinungsform sind kleine Häufchen oder Kügelchen, sogenannte „Globuli“. Geraten diese Globuli aus Kohlenstoff ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um, strukturieren sie und verleihen ihnen heilende Kräfte.
Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens. Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbe-kannte Form des Kohlenstoffs entdeckt, kugelförmige Hohl-Ione, Fullerene genannt und von Medizinern als sehr vielversprechend angesehen. Bis heute konnten natürlich vorkommende Fullerene nur im Schungit festgestellt werden. Damit werden die besonderen, heilenden Eigenschaften dieses Mineralgesteins erklärt, also dessen Fähigkeiten, Schönheit und Frische der Organe und Systeme des Körpers zu erhalten und den Alterungsprozess zu verzögern. Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig,da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.


1.1. Hauptmerkmale des Schungits
• Es gibt mehrere Fundorte von Schungit in Karelien, wobei das Gestein jeweils etwas unterschiedliche physiologische Eigenschaften aufweist; aber alle untersuchten Fullerene enthaltenden Gesteinsproben besitzen Eigenschaften, die sich positiv auf den Menschen auswirken.

• Die Farbe des Gesteins hängt von seiner Zusammensetzung ab. Sie kann schwarz, gräulich bis aschgrau sein und auch andere Schattierungen aufweisen.

• Die Dichte von Schungit beträgt zwischen 1,5 und 2,4 g/m³.
• Seine Porosität beträgt bis zu 10%.

• Er ist absorptionsfähig.

• Er hat antibakterielle Wirkung, ist hoch reaktionsfähig und weist weitere nützliche Eigenschaften auf, die aber bisher nur wenig erforscht sind.


1.2. Chemische Zusammensetzung
Kohlenstoff - 20 bis 95 %
Silizium - 5 bis 60 %
Aluminium - bis 4 %
Eisen - bis 3,5 %
Magnesium - bis 3,5 %
Kalium - bis 1,5 %
Schwefel - bis 1,2 %
Kalzium - bis 0,58 %
Phosphor - bis 0,34 %
sowie viele andere Mikro- und Mengenelemente.


In den von uns untersuchten Schungitproben konnten weder Blei- noch Kadmiumgehalte sowie auch keine erhöhte Radioaktivität nachgewiesen werden.
Außer den seltenen Fullerenen enthält Schungit fast alle Elemente des chemischen Periodensystems.
Weiterhin zeichnet sich dieses Gestein durch seine selektive Wirkung aus: er entnimmt aus dem menschlichen Organismus Stoffe , die diesem nicht nützlich sind und „füllt“ gleichzeitig die dem Menschen nützlichen Elemente auf. Auf diese Weise trägt er im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper zu dessen innerem Gleichgewicht bei. Diese Erscheinung beruht auf der Ionenaustauschfähigkeit des Schungits, welche es ermöglicht, bestimmte Schadstoffe aus dem Körper selektiv zu entnehmen. Desgleichen ist so das Schungitgestein in der Lage, für den Menschen erforderliche Mengen- und Mikro-elemente einzuspeisen. Auch das erfolgt selektiv: aus den angebotenen Elementen des Gesteins nimmt der Organismus nur auf, woran zu diesem Zeitpunkt ein Mangel besteht. So stellt der Körper allmählich das für ihn unerlässliche Mineraliengleichgewicht wieder her, was letztendlich dazu führt, den gesunden Energiestatus wieder zu erlangen und so viele chronische Krankheiten zu behandeln. Wissenswert ist auch die Tatsache, dass die Wissenschaft über die Wirkung der Minerale auf Lebewesen zu sprechen begann, nachdem einige interessante Tierbeobachtungen gemacht worden waren. So hat z.B. ein sibirischer Geologe (Drahtwert) im Jahre 1922 den Begriff der „Lithophagie“ eingeführt, welcher soviel wie „Steine
fressen“ bedeutet. Er hatte bemerkt, dass frei lebende Tiere wie Hirsche, Wölfe, Elche oder Kulane von Zeit zu Zeit an Steine herankamen und an diesen leckten. Man glaube bis dahin, dass Tiere auf solche Weise in der Natur Salz finden und so ihren Mangel an Natrium ausgleichen. Es stellte sich dann heraus, dass diese von den Tieren aufgesuchten , „gefressenen“ Steine nichts mit Salz zu tun haben. Im Laufe vertiefender Studien wurden dann jene Ionenaustauschverläufe festgestellt, die zwischen den Steinen und dem Lebewesen stattfinden und bei denen der lebendige Organismus fehlende Elemente aufnimmt und störende los wird.


2. Geschichte der Schungitverwendung
Die Heileigenschaften des Schungits sind seit mindestens 300 Jahren bekannt. Eine erste urkundliche Erwähnung findet sich Anfang des 17. Jahrhunderts und ist mit dem Namen Marfa Iwanowna (Bojarin Xenia Romanowna) verbunden. Die in der Verbannung lebende Nonne litt an Epilepsie und wäre beinahe daran gestorben. Unerwartet wurde sie jedoch von Boris Godunow begnadigt. Einheimische Bauern führten sie an ein heilende, „über den Schwarzen Stein fließende Wunderquelle“, die diese alle seit uralter Zeit gesund machte. Das „lebendige“ Wasser half der Bojarin zu genesen und einen Sohn zu gebären. Sieben Kinder, die sie vor der Verbannung bekommen hatte, waren schon im Säuglingsalter gestorben. Eben dieser Neugeborene, Michail Fiodorowitsch Romanow, ist dann zum Gründer der Zarendynastie geworden, die mehr als 300 Jahre lang in Russland herrschte. Die Wundertätige Quelle wurde zum Andenken an Xenia „Zarewna-Quelle“ benannt. Später geriet sie allerdings in Vergessenheit, und nur noch wenige Bauern aus den am nächsten liegenden Bauerngütern benutzten ihr Wasser.
Viel später erst, ungefähr nach einhundert Jahren, hat man sich wieder an das wundertätige „lebendige“ Wasser erinnert. 1714 nämlich gründete Zar Peter I in dieser Gegend eine Kupferhütte. Laut Überlieferung litt einer der Arbeiter dieser Hütte an einer schweren Krankheit. Eines Tages entdeckte er in der Gegend von Rewbolota, woher das Erz geliefert wurde, eine Quelle, mit deren Hilfe er nach drei Tagen gesundete. Als Peter I davon erfahren hatte, ließ er die Quelle untersuchen. Das Wasser dieser Quelle floss durch eine Schungitlagerstätte. Die durchgeführten Untersuchungen zeigten eine „große Kraft“ gegen Blutarmut,
Skorbut, Wassersucht, Leberkrankheiten und viele andere Leiden. Mit diesem heilenden Wasser
behandelte man die verschiedensten Krankheiten, die dann in 2 bis 3 Wochen verschwanden.


Nachdem Zar Peter I. die Wirkung des wundertätigen Wassers selbst geprüft hatte, ließ er neben der Quelle ein Schloss errichten und anschließend den ersten Kurort Russlands gründen, welcher den Namen „Martialische Wasser“ erhielt. „Da diese Wasser viele böse Krankheiten heilen wie Skorbut, Hypochondrie, Gallenkrankheiten und Steinkrankheit, da es Grieß und kleine Steine aus den Nieren treibt, Wassersucht am Anfang, Abbruch der Monatsblutung bei den Frauen sowie auch über-flüssige Blutungen, Epilepsie, Würmer austreibt... und große Kraft gegen andere Krankheiten haben...“


Es heißt, der Kurort wurde zu Ehren des Kriegsgottes Mars benannt, weil verwundete und kranke Soldaten aus dem Heer von Zar Peter dem Großen mit dem Wasser von dort behandelt wurden.
Als Peter der Große von den einzigartigen antiseptischen Eigenschaften des Gesteins, die dem Wasser dessen großartige Kraft verleihen, erfahren hatte, ließ er jeden seiner Soldaten ein Stück Schungit (damals Aspidenstein genannt) im Marschranzen bei sich tragen. Wenn das Steinstück ins Kochgeschirr mit Wasser getaucht wurde, hatten die Soldaten auf diese Weise frisches und entseuchtes Wasser.


In mehreren historischen Dokumenten wird erwähnt, dass der Zar in einem speziellen Erlass verordnete, dass die Soldaten nur das mit dem Schungitgestein entseuchte Wasser zu benutzen hätten. Diese Dokumente weisen auch darauf hin, dass während der Schlacht bei Poltawa im besonders heißen Sommer des Jahres 1709 Quellen zuzuwachsen begonnen hatten und davon das Wasser faulig wurde. Dokumentarisch ist belegt, dass in der schwedischen Armee ganz oft Massenvergiftungen vorkamen und selbst der schwedische König daran litt, wohingegen in der russischen Armee kaum jemand  Magen-beschwerden gemeldet hatte. Es heißt, die Armee sei also eben durch den Aspidenstein, den die Soldaten wie auch der Zar benutzten, von den Massenbeschwerden verschont geblieben.
In den Jahren 1717 bis 1719 untersuchten die Leibärzte P. Areskin und L. Blumentrost im Auftrag Peters I die Zusammensetzung der martialischen Wasser und bestätigten, dass dieses Wasser bei der Behandlung mehrere Krankheiten von Nutzen war. Der Erlass über die Eröffnung des Kurorts „Martialische Wasser“ und Behandlungsregeln für dieses Wasser wurden verabschiedet. In jenen Jahren wurde der Artikel  „Wahre Erkenntnisse über die Wirkung des martialischen Kontscheserer Wassers“ veröffentlicht, der die Kurzbeschreibung von neun Krankheiten und ihrer Behandlung mit Hilfe des martialischen Wassers enthielt.
In den zwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts weilte Zar Peter I mehrmals bei den „Martialischen Wassern“ und ließ sich behandeln. Für ihn und seine Familie waren im Kurort Schlösser errichtet worden, die aber nach dem Tod des Zaren nicht gepflegt wurden und recht schnell verfielen. Auch den Kurort gab es bald nicht mehr.
Einige Jahrzehnte später aber, Mitte des 18. Jahrhunderts, versuchte die Zarin Elisabeth den ersten russischen Kurort wieder zum Leben zu erwecken. Aber der von ihr ins Gebiet Olonezk gesandte Leibarzt Bugajew berichtete der Zarin nach seiner Rückkehr, dass das Wasser aus den örtlichen Quellen nicht über heilende Kräfte verfüge. Historiker sind der Meinung, dass die von ihm durchgeführte Unter-suchung „bestellt“ war, wie man es heute nennen würde, und dass die genannten Ergebnisse zugunsten der Importeure des damals teuer aus dem Ausland eingeführten Mineralwassers verdreht worden waren. In der Folge blieb der Betrieb des Kurortes mehr als anderthalb Jahrhunderte unterbrochen. Die meisten der Schlösser und Gebäude waren abgerissen. Einzig ein Brunnenkasten zu Ehren des 300-jährigen Jubiläums des Hauses Romanow wurde 1910 an den Quellort der „Zarewna-Quelle“ gebaut.
Auf die Nutzung des Quellwassers durch die ansässige Bevölkerung aber hatte der Verfall des Kurortes keinen Einfluss. Sie benutzten wie früher das belebende Wasser. Allmählich wuchs das Interesse der Wissenschaftler an diesen Quellen. Wie eine der Schriften vom Anfang des vorigen Jahrhunderts behauptete, die sich mit Heilwässern, Moorbädern und Seebädern in Russland und im Ausland befasste, übertreffen die „Martialischen Wasser“ in ihrer Wirksamkeit die Wasser so weltberühmter Kurorte wie Spa oder Marienbad.
Dank S. A. Wischneskij wurde der Kurort in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts aufs Neue zum Leben erweckt. Er nämlich organisierte eine Expedition zur Erforschung der „Martialischen Wasser“, bei der ihre einzigartigen Eigenschaften bestätigt wurden. Der Wiederaufbau des Kurorts allerdings wurde leider durch den Krieg gestört und begann erst im Jahre 1960.

3. Wissenschaftliche Forschungen
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Ursachen der heilenden Wirkungen des Schungits teilweise durch die Wissenschaft aufgeklärt. Es stellte sich heraus, dass dieses Mineral zum größten Teil aus Kohlenstoff besteht und dieser im wesentlichen in kugelförmigen Molekülen, den Fullerenen, vorkommt.
Fullerene sind eine besondere Form des Kohlenstoffs, die zuerst in wissenschaftlichen Laboratorien beim Versuch, Weltraumprozesse zu modellieren, entdeckt wurden und erst danach deren Vorkommen in der Erdkruste. Die Bedeutung dieser Entdeckung wird dadurch bestätigt, dass jene Wissenschaftler, welche dieses Thema erforschten, 1997 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.
Um die Natur der Wunderwirkung des Schungits besser verstehen zu können, muss man auf Einzelheiten der Eigenschaften dieser Fullerene näher eingehen. Bis vor kurzem glaubte man, Kohlenstoff habe drei Existenzformen – Diamant, Graphit und Karbon. Diese Stoffe lassen sich von einander durch ihren chemischen Aufbau unterscheiden.
In der Diamantenstruktur liegt jedes Kohlenstoffatom im Zentrum eines Tetraeders, dessen Spitzen durch die vier benachbarten Atome gebildet sind. Dieser Aufbau bestimmt die Eigenschaften des Diamanten als des festesten Stoffes auf der Erde.
Im Kristallgitter des Graphits bilden die Kohlenstoffatome sechseckige Ringe, die wiederum ein festes und stabiles wabenähnliches Netz bilden. Diese Netze sind übereinander geschichtet angeordnet, die Schichten aber kaum miteinander verbunden. Eben diese Struktur ist verantwortlich für die spezifischen Eigenschaften des Graphits wie seine niedrige Härte und die Eigenart, leicht in kleinste Schuppen zu zersplittern.
Im Gegensatz dazu stellt das Fullerenmolekül eine kugelförmige Fläche dar, welche aus Sechs- als auch Fünfecken besteht. Die Natur hat dabei eine genaue Folge dieser Verbindungen festgelegt – jedes Sechseck grenzt an drei Sechsecke und ebenfalls drei Fünfecke, jedes Fünfeck grenzt aber nur an Sechsecke an . Die sphärenbildenden Kohlenstoffatome haben dabei starke Verbindungen zueinander.
Dank diesem kugelartigen Aufbau stellen Fullerene vollkommene Schmiermittel dar. Wie molekülgroße Kugeln rollen sie zwischen den reibenden Flächen. Die Kombination verschiedener Atome und Moleküle innerhalb der Kohlenstoffkugeln lässt echt fantastische Stoffe entstehen.
Fullerene können sowohl in der Medizin, im Raketenbau, Militärwesen, in Elektronik, optischer Elektronik, Maschinenbau wie auch bei der Herstellung technischer Produkte wie Computern usw.
Verwendung finden. Dabei verbessern sich wesentliche Charakteristika als auch die Qualität dieser Geräte, Technologien werden einfacher und wirksamer. Amerikanische Forscher haben z.B. eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, auf eine beliebige Oberfläche dünnste Sonnenkollektorenelemente aufzutragen, welche nämlich aus einem vielschichtigen fullerenenthaltendem Polymerfilm bestehen. Obwohl der Wirkungsgrad solcher Elemente viermal geringer ist als der herkömmlicher auf Siliziumgrundlage, sind sie wesentlich einfacher und billiger in der Herstellung. Eventuell beginnt die Industrie schon in nächster Zukunft, Sonnenkollektoren ähnlich wie Tapeten in Rollen herzustellen. Daneben haben die Wissenschaftler einer schwedischen Universität in ihren Versuchen an Fullerenen für sich selbst unerwartet einen Schichtstoff mit dünnen Schichten aus Papier erzeugt. Dieser durchsichtige und flexible Stoff erwies sich magnetisch und konnte seine Eigenschaften sogar bei mehr als 200 Grad Celsius aufrechterhalten. Möglich ist eine Anwendung als Datenträger für Computer mittels Laserstrahltechnik mit Erreichung sehr hoher Datendichten.
Russische Wissenschaftler der Universität Rostow glauben, es könne zukünftig wohl sein, dass  superwinzige Prozessoren aus Kohlenstoff mit dem menschlichen Körper verbunden werden könnten. Diese könnten an das Nervensystem angekoppelt werden, um so z.B. eine Fremdsprache zu erlernen oder auch die Encyclopedia Britannica im Gedächtnis zu behalten. Große Bedeutung kommt der Anwendung der Fullerene in der Medizin zu. Die beinahe regelmäßige Kugelstruktur des Fullerenmoleküls sowie seine mikroskopisch kleine Größe (Durchmesser 0,7μm) lassen die Wissenschaftler vermuten, diese Moleküle könnten als mechanisches Hindernis gegen das Eindringen von Viren in die Zellen eines angesteckten Körpers dienen. Auch wird die Idee verfolgt, Antikrebspräparate auf der Grundlage wasserlöslicher Fullerenverbindungen mit eingebauten radioaktiven Isotopen zu entwickeln. Die Infusion eines solchen Arzneimittels ins Gewebe verhindert durch Selektivwirkung in den von der Geschwulst betroffenen Zellen deren weitere Vermehrung.
Ein anderes Hindernis ist der hohe Preis der künstlichen Isotope. Fullerene der ersten Klasse kosten etwa 900 US Dollar pro Gramm, die minderwertigeren ungefähr 40 US Dollar je Gramm, abhängig von ihrem Reinheitsgrad.
Die erst nach den Laborversuchen auch in der Erdkruste entdeckten natürlichen Fullerene haben diese „Nachteile“ zum Glück nicht. Die wissenschaftliche Welt erfuhr von diesem einzigartigen Stoff, nachdem einer der ehemaligen Sowjet-Wissenschaftler an der Universität Arizona (USA) karelische Schungitproben untersuchte und darin zu seinem Erstaunen Kügelchen mit Fullerenen nachweisen konnte. Danach begann eine intensive Suche nach anderen fullerenenthaltenden Gesteinen, und die Frage nach deren Ursprung auf der Erde tauchte auf.
Später wurden die irdischen Fullerene auch in Kanada, Australien und Mexiko gefunden, jedes Mal an den Absturzstellen von Meteoriten. Dabei waren einige der Fullerene gefüllt: innen in den Hüllen gab es Heliumatome. Seltsam war die Tatsache, dass die Fullerene kein Helium-4 enthielten, d. h. jenes Isotop, welches üblicherweise in irdischen Gesteinen vorkommt. Stattdessen fand man
ein sonst selten auf der Erde vorkommendes Isotop, nämlich Helium-3. Nach Meinung der Wissenschaftler können solche Isotope nur unter Weltraumbedingungen entstanden sein, in den so genannten Kohlenstoffsternen oder in deren direkter Umgebung. Es gelang, die Entstehungszeit auf der Erde der untersuchten Fullerene zu bestimmen. Der Krater des in Kanada abgestürzten Meteoriten entstand vor etwa 2 Mrd. Jahren, im archaischen Zeitalter, als die Erde noch leblos, „artenleer“ und „hohl“ war. Die anderen Fullerene lagen an der Grenze der Ablagerungen zwischen Perm und Trias, ihr Alter beträgt schätzungsweise 250 Mio. Jahre. Eben damals war ein Riesenasteroid auf die Erde gestoßen und hatte katastrophale Zerstörungen verursacht.
Die Schungitgesteine betreffend liegt die Annahme nahe, dass die Heileigenschaften der im Jahre 1714 eröffneten „Martialischen Wasser“ und der „Zarewna-Quelle“ eben durch den Fullerengehalt im Schungitgestein zu erklären ist. Die Vermutung entstand, dass organische Radikale im Schungitgestein an die Fullerenmoleküle angeschlossen sind, die es den Fullerenen ermöglichen, wasserlösliche Verbindungen zu bilden – etwas, worüber sich die Wissenschaft noch den Kopf zerbricht.

3.1. Die Fullerene
Die geheimnisvolle Quintessenz des Schungits sind die Fullerene, die nach Diamant und Graphit die dritte Form des Kohlenstoffs mit absolut symmetrischem Kugeln, die aus 60 oder 70 Kohlenstoffatomen bestehen.

Die Fullerene wurden zuerst theoretisch vorhergesagt, dann mithilfe der Spektralanalyse in den Atmosphären der roten Kohlenstoffsteine entdeckt. Danach wurden sie künstlich in einem besonderen Gasgemisch hergestellt. Erst hiernach fand man die Fullerene auf der Erde und zwar nur in der Substanz des Schungits. Antioxidanten sind für den Körper unersetzliche Stoffe, die adaptogene, immunostimulierende und radioprotektive Eigenschaften haben. Ohne diese Stoffe ist das Leben einfach nicht möglich.


3.2. Welche der bekannten Präparate kann man den Antioxidanten zuordnen?

Die bekanntesten sind die Vitamine C, E und Karotine, die in der Medizin sowohl allein für sich, als auch also biogene Präparate und Nahrungsmittel wie Öle. Diese Produkte sind weit verbreitet und benötigen keine Werbung.

Sie normalisieren alle Körperfunktionen, darunter auch die reproduktiven, sie heilen Verbrennungen und Wunden, lindern Ermüdungen und Depressionen und beschleunigen die Entgiftung der Leber von verschiedenen Dioxinen. Deshalb gehören die Antioxidanten zu der Zusammensetzung der meisten kosmetischen Produkte und Polyvitaminkomplexe.

Das wichtigste, was die Antioxidanten vereint, ist jedoch ihr Wirkungsmechanismus. Unter den zu dem jetzigen Zeitpunkt bekannten Antioxidanten sind die Fullerene, genauer ihre wässrigen Lösungen, die effektivsten, obwohl sich ihr Wirkungsmechanismus von dem der anderen Antioxidanten prinzipiell unterscheidet. Sie wirken sogar in kleinsten Dosierungen und ihre Wirkung dauert nach einmaligem Gebrauch monatelang.

Die Fullerene sind sowohl auf der Zelle-, als auch auf der Körperebene die stärksten Antioxidanten, die freiradikale Oxidationsprozesse unterdrücken.

Zweitens normalisieren sie den Zellstoffwechsel, stärken sie Fermentaktivität und erhöhen die Zellstabilität samt ihrem genetischen Apparat, vor äußeren Einflüssen und Hitze bis zu Virusinfektion. Die Regenerationsfähigkeit der Stoffe erhöht sich.

Drittens: Die Fullerene normalisieren Nervenprozesse, in dem sie auf den Neuromediatorwechsel einwirken und somit die Arbeitsfähigkeit und den Stresswiderstand erhöhen.

Des Weiteren besitzen die Fullerene einer ausgesprochenen entzündungshemmende- und Antihistaminwirkung, dank welcher Schmerzen gelindert, ein breites Spektrum von Allergiekrankheiten beseitigt, und das Immunsystem gestärkt werden.
Doch die wichtigste Eigenschaft der wässrigen Lösung der Fullerene ist die starke Antioxidationswirkung, die Eigenschaft die Konzentration der freien Radikale mit der so genannten aldiven Form des Sauerstoffes zu reduzieren. Freie radikale sind kurzlebige, aber chemisch höchst aktive Stoffe, die bei der Oxidation, Verbrennung und radioaktiver Strahlung entstehen.

Das sind Molekülfragmente mit einer freien ungesättigten chemischen Bindung. Wenn man die Strukturformel zeichnet, dann ragt bei dem freien Radikal ein Strich heraus, das ist eine ungesättigte Bindung, d.h. sie bindet keine zwei Atome, und versucht aktiv sich an irgend etwas zu binden. Diese freien Radikale wurden vom Nobelpreisträger Semenov entdeckt und spielt eine Schlüsselrolle bei Verbrennungs- und Oxidationsprozessen und radioaktiver Destruktion der Polymere. Dies sind rund stabile, jedoch äußerst aggressive Stoffe, deren Moleküle bloß Bruchteile von Sekunden leben und mit ihrem Tod die umliegenden Biomolekülen oxidieren.

Dank ihrer Eigenschaft die Biomoleküle und das genetische Material zu oxidieren, sind die freien Radikale in der Natur für die Strahlenkrankheit, Entzündungsprozesse und genetische Defekte verantwortlich. Als Folge zerstören sie die Immunität und wirken bei Alterungsprozessen und der Onkologie mit. Ihnen widerstehen die Antioxidanten, Stoffe, die freie Radikale „fangen“ bevor sie den Zellstrukturen Schaden anrichten. Bildlich gesprochen schützen sie die wichtigsten
Zellstrukturen, in erster Linie den genetischen Apparat, mit ihrer Brust und entkräften die freien Radikale durch ihre eigene Verbrennung.

Antioxidationsstoffe befinden sich in jeder lebenden Zelle, das sind Ascorbinsäure, Vitamin E, Karotine u.a. Ein gewisses Überangebot an diesen Stoffen, stärkt das Immunsystem und fördert die Wundheilung.


3.3. Woher stammen die freien Radikale in unserem Körper?
Die freien Radikale entstehen bei den unterschiedlichsten Prozessen: unter Strahlungseinwirkungen, bei Verbrennung, bei der Ozoneinwirkung und sind sogar in dem Sauerstoff der Luft enthalten. Sie entstehen auch innerhalb einer lebenden Zelle, besonders wenn der Stoffwechsel der Zelle gestört ist. Ist es festgestellt worden, dass Entzündungsprozesse stets mit einem Zuwachs von freien Radikalen verbunden sind. Die Konzentration der freien Radikale ist somit die Ursache der Pathologie und ein empfindlicher diagnostischer Indikator.

Bei einer Reihe von pathologischen Zuständen bilden Ursachen und Wirkungen einen geschlossenen Kreis. Ein Strahlenbefall etwa, der freiradikaler Natur ist, führt zur Entzündung, in deren Verlauf die Konzentration der freien Radikale im Gewebe steigt. Alle Zellsysteme werden hierbei zerstört, in erster Linie jedoch der Erbapparat. Kurz gesagt: Der „Dominoeffekt“ kommt hier zum Tragen. Damit die Heilung eintreten kann muss der Ursache-Wirkungs-Kreis gebrochen werden, das kann man nämlich mit Antioxidanten bewirken.

Deshalb wirken die Antioxidanten nicht nur während der Bestrahlung, sondern auch danach, als die freien Radikale ihre dunkle Sache schon getan haben.

Der Stoffwechsel ist eine katalysierte Nahrungsmittelverbrennung bei niedriger Temperatur, woraus Wasser und Kohlesauerstoff entstehen. Doch es entstehen dabei viele Oxidationszwischenprodukte, darunter auch freie Radikale. Diese Entstehungsketten bezeichnet man als biochemische Zyklen. Bei idealen Bedingungen sammeln sich die Stoffwechselprodukte nicht an. Doch wenn ein Stadium des biochemischen Zyklus gestört ist, wenn etwa eins der Fermente durch die Temperatur deaktiviert ist, dann kommt es zu einer Anhäufung der oft giftigen Zwischenprodukte und somit zur Gewebezerstörung.

Grob gesagt, führen Stoffwechselstörungen zu Ansammlungen von Produkten einer unvollständigen Nahrungsmittelverbrennung, darunter auch freie Radikale und andere Formen aktiven Sauerstoffs. Solche Stoffwechselstörungen können durch Ermüdung, Alterung, Vergiftung, u. v. m. In allen Fällen verhindern die Antioxidanten, vor allem die Wasserlösungen der Fullerene, gezielt die Entstehung freier Radikale ohne dabei den Stoffwechselvorgang zu beeinträchtigen. Normalerweise finden Oxidationsvorgänge nur unter bestimmten Fermenten und nur in den Mitochondrien statt. Der Überschuss an freien Radikalen deutet darauf hin, dass die Flamme ausgebrochen ist und die Zellstrukturen, in erster Linie den genetischen Apparat, „anbrät“. Zusätzliche Antioxidationsstoffe wirken als Feuerlöscher.

Freie Radikale sind somit die Quintessenz der Krankheit. Sie rufen chromosomale Störungen hervor. Dies führt zur Alterung, Onkologie, Strahlenkrankheit und zum Immunitätsverlust.

Fullerene übertreffen alle anderen Antioxidanten an Stärke und Wirkungsdauer. Sie besitzen einen anderen Wirkungsmechanismus. Wenn die klassischen Antioxidanten während der Reaktion verbraucht werden, ist es bei den Fullerenen ganz und gar nicht der Fall.

Der Nobelpreisträger für die Entdeckung des Vitamin C L. Pauling wurde unter anderem wegen seiner regelmäßigen Einnahmen an erhöhten Vitamin C Dosen über 90 Jahre alt. Da die Fullerene ihre Wirkung nach den Vitaminen gleichen, kann man C60 getrost die „Vitaminform des Kohlenstoffs“ nennen.

Als Antioxidationsmittel sind Fullerene hundert- und tausendfach effektiver als Vitamine C und E. Das Molekül eines gewöhnlichen Antioxidationsmittels stirbt, modifiziert sich, wenn es auf ein freies Radikal trifft, indem es mit ihm eine unschädliche Verbindung eingeht. Zur Neutralisation eines freien Radikals wird ein Molekül des Antioxidationsmittels verbraucht. Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Das Fullerenmolekül wirkt jedoch anders. Freie Radikale attackieren nicht nur die benachbarten Biomoleküle, sondern können sich miteinander verbinden und so ein ungefährliches Produkt bilden. Doch dafür müssen sie aufeinander treffen, was bei geringen Konzentrationen eher unwahrscheinlich ist. Die Fullerenkugel hat die Eigenschaft die freien Radikale auf ihrer Oberfläche zu sammeln, an der sie ziemlich fest „kleben“. Dadurch geraten sie aneinander und verbinden sich. Das Fulleren verändert sich dabei nicht. Auf diese Weise beschleunigt das Fulleren die Rekombination der freien Radikale hundert- und tausendfach. Das Fulleren funktioniert somit so wie der Autokatalysator. Es verbrennt die freien Radikale ohne sich dabei zu verändern und säubert so den Körper.

Deshalb wirken sogar geringste Dosen an Fulleren genauso effektiv wie sehr viel größere Mengen anderer Antioxidanten. Nach einmaliger Aufnahme der Fullerene dauert ihre Wirkung Wochen und Monate lang an.

Die nicht modifizierten Fullerene sind sehr inert. Sie werden recht langsam über die Nieren im unveränderten Zustand ausgeschieden. Die Fullerene sammeln sich in der Leber an und beschleunigen die Neutralisation der Toxine.

Die Fullerene stärken die Vitalität, die Immunität und andere Anzeichen des biologischen Alters des Körpers und seiner Systeme ganz entscheidend.


4. Wirkung des Schungits
Wirkt verjüngend, heilend, beruhigend...
Die Wirkung des Schungits auf den Körper ist beinahe fantastisch: er heilt, schützt, verjüngt, lindert Schmerzen und neutralisiert die schädliche Wirkung von geopathologisch stark belasteten Orten.

Wie Ärzte bemerkt haben, fühlen sich Patienten, die 2 oder 3 Wochen bei den Martialischen Wassern verbracht haben, insgesamt viel wohler. Der Zustand des Blutgefäß-, Nerven-, Verdauungs- sowie des Herz-Kreislauf-Systems normalisiert sich, Verläufe von Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen werden abgemildert.

Das Geheimnis der heilenden Eigenschaften des Schungits konnte dabei bis jetzt weder von Ärzten noch von Physikern entschlüsselt werden. Es gelang lediglich festzustellen, dass während der Einwirkung des Schungits auf den Organismus in den Körperzellen Regenerationsprozesse initiiert werden. Die Bioenergetiker behaupten, man brauche nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals zu tragen, und das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, komme wieder in Ordnung.

Obwohl es für die Anwendung des Schungitwassers praktisch keine Gegenanzeigen gibt und es zur Prophylaxe vieler Erkrankungen empfohlen wird, sollten Menschen, die unter vielen Gesundheitsbeeinträchtigungen leiden, am besten einen Arzt zu Rate ziehen, der mit der Wirkung dieses Gesteins vertraut ist.

Die Verwendung des Schungitwassers als Trinkwasser sowie zur Essenbereitung ist nützlich bei der Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane, des Bewegungsapparates, des Nervensystems, des Urogenitalsystems und des Kreislaufsystems.

Zu therapeutischen Zwecken wird die Trinkmenge von mindestens drei Glas Schungitwasser pro Tag empfohlen.

Wie schon gesagt, hat Schungitwasser eine allgemein heilende und verjüngende Wirkung auf den Körper. Die Gesichtshaut wird klarer, Gesichtsfalten, Reizungen, Jucken, Hautausschläge verschwinden und die Haut wird elastisch und geschmeidig. Die Kopfhaut wird gestärkt, Schuppen verschwinden und das Haar erhält einen gesunden Glanz. Das Schungitwasser heilt außerdem Nieren – und Lebererkrankungen, Gallensteinleiden, Pyrosis. Es ist wirksam gegen vegetative Dystonie, Magen-Darm-, Bewegungsapparat-, Urogenital- und Kreislauferkrankungen. Es hebt allergische Zustände auf und verbessert die allgemeine Vitalität des Körpers.


5. Besonderheiten
• Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig, da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.

• Schungit hat antibakterielle Wirkung, ist hoch reaktionsfähig und weist weitere nützliche Eigenschaften auf, die aber bisher nur wenig erforscht sind.

• Eine besondere Eigenschaft des Schungits, welche ihn besonders für das Bauwesen interessant macht, ist seine elektrische Leitfähigkeit ohne dabei magnetisch zu wirken.

• Auf Blumen wirkt Schungitwasser wohltuend: sie halten länger, wenn man jeden Tag eine frische Portion dieses Schungitwasser in die Vase gibt.

• Schungit als Spülmittel hilfreich bei Halserkrankungen, Erkältung, Zahnfleischentzündung, Stomatitis und Tonsillitis.

• Die Schungitbäder tagen sehr zum allgemeinen Wohlbefinden bei: sie beseitigen Ermüdung, steigern die Arbeitsfähigkeit, laden den Körper mit Energie auf und verbessern die Blutzirkulation.

• Hält sich ein Mensch in einer geopathogenen Zone auf, so konnten medizinische Untersuchungen zeigen, dass der danebenliegende Schungitteppich hilft, den Zustand der Funktionssysteme dieses Menschen in Ordnung zu halten.

• Man brauche nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals zu tragen, und das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, komme wieder in Ordnung.

• Lebensmittel, die auf einem Stück Schungitgestein aufbewahrt werden, sich viel länger als sonst frisch halten. Darauf gelegtes Fleisch oder auch Milch kann so auch ohne Kühlschrank recht lange seine ursprünglichen Eigenschaften behalten.


6. Pyramiden

6.1. Schungitpyramiden
Pyramiden können aus verschiedenen Stoffen und in verschiedenen Größenverhältnissen gebaut sein. Behauptungen, dass die eine Pyramide die richtige und eine andere die falsche sei, sind grundlos. Die Wirkungskraft einer Pyramide hängt von ihrer Größe, dem Steigungswinkel zur Grundfläche sowie vom Stoff, aus dem sie hergestellt ist, ab.

Die zwar nicht immer erklärlichen aber doch wissenschaftlichen Pyramideneigenschaften sind in vollem Umfang auch den Schungitpyramiden zuzuschreiben. In deren Fall lässt sich die magische Pyramidenkraft mit den außergewöhnlichen Eigenschaften des Schungitgesteins multiplizieren. Sind diese Pyramiden nach bestimmten Seiten- und Winkelproportionen (im goldenen Schnitt) gebaut, üben sie eine starke Wirkung auf alle Lebewesen und sogar auf die unbelebte Natur aus.

Wie festgestellt wurde, ist der Radius des „vermutlichen“ Biofeldes rund um die Schungitpyramiden größer als der Wirkungskreis von Pyramiden aus anderen Mineralien. So haben z. B. Pyramiden aus Quarz, Azurstein oder Nephrit einen Wirkungsradius von 0,5 bis etwa 3 Metern, wohingegen Schungitpyramiden im Umkreis von mehr als 5 Metern Wirkungen zeigen.

Sie Schungitpyramide reguliert das energetische Gleichgewicht des Menschen und lädt seinen Organismus mit Bioenergie auf. Das Energiefeld der Pyramide, welches in einer bestimmten Frequenz schwingt, und das des Organismus wirken miteinander nach dem Biofeedback-Prinzip.

Die Pyramide stellt sich auf die Frequenz einer Zelle ein, kommt mit ihr in Einklang und hilft ihr, eine Energie-Balance zu finden. Bei regelmäßiger Verwendung wird durch die Schungitpyramide die Energie des Organismus ausgeglichen, aufgeladen und sein Biofeld wird gestärkt. Die Pyramide wirkt am stärksten auf den Menschen, wenn er tief entspannt ist. Setzen Sie sich dafür gemütlich auf den Stuhl, ohne die Beine zu kreuzen, und legen Sie die Hände auf die Knie mit den Handflächen nach oben. Eine Hand legen Sie über die andere. Legen Sie die Pyramide auf die obere Hand, schließen Sie die Augen und achten Sie auf Ihre Gefühle. Es kann sein, dass Sie nach wenigen Minuten ein leichtes Pulsieren und Wärme in den Händen spüren werden. Dann kommen die Muskel- und Nervenentspannung, das Gefühl von Leichtigkeit und sogar Schwerelosigkeit des ganzen Körpers.


6.2. Schutzeigenschaften
Versuchsdaten belegen, dass eine Pyramide aus Schungit als sicheres Schutzschild gegen geopathologische Erscheinungen dient, welche aufgrund von Brüchen in der Erdkruste, unterirdischer Gewässer, Lagerstätten von Bodenschätzen und anderer Ursachen auftreten.

Es steht fest, dass bei einem Menschen, welcher sich täglich im Wirkungsbereich einer geopathogenen Zone aufhält, unbemerkt dessen Organismus durch die geopathologische Strahlung angegriffen wird. Dieses äußert sich in unerklärlichem Unwohlsein, Apathie, Kopfschmerzen und Schwäche. In Folge wird das Immunsystem geschwächt, es entsteht eine Disharmonie, der Mensch wird öfter krank. Medizinische Forschungen zeigen, dass geopathologische Strahlungen Auslöser kardiovaskulärer und bis zu 60 % aller onkologischen Erkrankungen sind.

Die Pyramide aus Schungit ist eines der effektivsten Mittel gegen geopathogene Strahlung. Sie kann die Negativwirkung in ihrem Umfeld vermindern, indem sie die geopathogenen Strahlen zurückwirft bzw. neutralisiert. Das Immunsystem des Menschen, der bei sich in der Nähe eine solche Pyramide hat, wird gestärkt, sein Allgemeinbefinden verbessert, Nervenspannungen werden gesenkt, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verschwinden, die Vitalität steigt.

Die Schungitpyramide kann Wohn- und Betriebsräume vor der elektromanetischen Strahlung, die beim Betrieb von Fernseher, Computer, Mikrowellengeräten, Kühlschränken und Elektromesstechnik entsteht, schützen. Außerdem lassen sich mit der Schungitpyramide Schmucksachen, Münzen und andere kleine Sachen von ihrem negativen „Feld“ befreien.

Für ihren effektiven Einsatz soll die Pyramide streng nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet sein, nämlich so, dass ihre Grundfläche auf der Nord-Süd-Linie liegt. In Plattenbauten aus Stahlbeton (im Gegensatz zu Ziegelbauten) weicht wegen der starken Wirkung der Metallkonstruktion die Kompassnadel von der richtigen Richtung ab. Am genauesten wird die Richtungsanzeige, wenn der Kompass im gleichen Abstand von Wänden, Decke und Fußboden aufgelegt wird.

Die Pyramide ist an solchen Orten aufzustellen, wo Sie täglich mehr als eine Stunde verweilen, z.B. neben dem Bett, dem Schreibtisch, neben Elektrogeräten, Computer usw. Die Pyramide soll sich auf der gleichen Ebene wie Sie befinden (nicht höher und nicht niedriger) und mit einem maximalen Abstand von 50 cm zu Ihnen. Man kann sie beispielsweise zwischen sich und den Computer, Fernsehapparat oder andere Geräte, die Quellen elektromagnetischer Strahlung sind,stellen. Die Pyramide kann neben dem Bett aufgestellt werden oder an dem Ort, wo Sie sich ausruhen. Es ist darauf zu achten, dass die Pyramide immer auf gleicher Ebene mit Ihnen liegen soll.

Das Vorhandensein einer Schungitpyramide in Büroräumen, harmonisiert dort die Atmosphäre, Nervosität, Unzufriedenheit und Übererregbarkeit der Menschen verschwinden, dagegen steigt die Leistungsfähigkeit.

Die unter oder neben das Bett eines Kranken gelegte Pyramide wird ihn mit innerer Energie füttern und Kraft für die Genesung geben.

Wird sie auf dem Schreibtisch aufgestellt, wird sie dem Schüler helfen, sich besser zu konzentrieren und die gestellten Aufgaben schneller zu lösen.

Von Zeit zu Zeit, alle zwei oder drei Wochen, soll die Pyramide an die frische Luft gebracht werden, z.B. auf den Balkon. Dort lässt man sie für mindestens eine Stunde stehen, damit die Pyramidenenergie gereinigt wird und die Schutzeigenschaften wiederhergestellt werden.

Die Schungitpyramiden können geschliffen sein, wobei sie sich aber nicht in ihren Heileigenschaften von den anderen unterscheiden; sie sehen einfach besser aus.


6.3. Wirkungsbereich

6.4. Heileigenschaften
Die einzigartig als Regeneratoren der Lebenskraft der Lebenskraft wirkenden Schungitpyramiden laden den Organismus mit fehlender Energie auf, was zur Linderung bei Kopfschmerzen, Rücken, rheumatischen Schmerzen, zur Verbesserung des psychisch-emotionalen Zustandes, zur Steigerung der Vitalität, Normalisierung des Schlafes, Erhöhung der Leistungsfähigkeit, Stabilisierung des Blut, zur Reinigung der Atemwege und zur allgemeinen Zunahme der Aktivität, einschließlich der sexuellen, führt. Zu Heilungszwecken reicht es aus, die Pyramide mit ihrer Basis an die schmerzende Stelle anzulegen und so einige Male am Tag jeweils 15 Minuten liegen zu lassen. Führen Sie die Prozedur
bis zur völligen Genesung durch.

Beachten Sie, dass Sie, bevor Sie die Pyramide zur Behandlung verwenden, einen Arzt konsultieren sollten, der die Methoden der bioenergetischen Diagnose anwendet (Methode nach R.Voll oder mit dem Gerät Biologos), und basierend auf den Diagnoseergebnissen wird er eine passende Pyramide und entsprechende Behandlungsmethode empfehlen.


6.5. Schungitpyramiden
Sie Schungitpyramide reguliert das energetische Gleichgewicht des Menschen und lädt seinen Organismus mit Bioenergie auf.
Das Energiefeld der Pyramide, welches in einer bestimmten Frequenz schwingt, und das des Organismus wirken miteinander nach dem Biofeedback-Prinzip. Die Pyramide stellt sich auf die Frequenz einer Zelle ein, kommt mit ihr in Einklang und hilft ihr, eine Energie-Balance zu finden. Bei regelmäßiger Verwendung wird durch die Schungitpyramide die Energie des Organismus ausgeglichen, aufgeladen und sein Biofeld wird gestärkt.

Die Pyramide wirkt am stärksten auf den Menschen, wenn er tief entspannt ist. Setzen Sie sich dafür gemütlich auf den Stuhl, ohne die Beine zu kreuzen, und legen Sie die Hände auf die Knie mit den Handflächen nach oben. Eine Hand legen Sie über die andere. Legen Sie die Pyramide auf die obere Hand, schließen Sie die Augen und achten Sie auf Ihre Gefühle. Es kann sein, dass Sie nach wenigen Minuten ein leichtes Pulsieren und Wärme in den Händen spüren werden. Dann kommen die Muskel- und Nervenentspannung, das Gefühl von Leichtigkeit und sogar Schwerelosigkeit des ganzen Körpers.

6.6. Pyramidenwasser
Um solches mit Pyramidenenergie aufgeladenes Wasser zu bereiten, nehmen Sie gewöhnliches Wasser und filtern Sie es mit einem Haushaltsfilter. Nehmen Sie ein 3-Liter-Gefäß (aus Glas), stellen auf dessen Boden eine kleine Schungitpyramide mit einer Kantenlänge von mindestens 3 cm, geben das gefilterte Wasser dazu und lassen es an einer hellen Stelle 2 bis 3 Tage lang stehen.

Danach haben Sie „lebendiges“ und biologisch aktives Wasser. Wie sich in einer Reihe von Untersuchungen gezeigt hat, vollzieht sich in dieser Zeit die maximale Strukturierung und Mineralisierung des Wassers und seine Bio-Aktivität steigt an. Es wird empfohlen, 3 Mal pro Tag ca. 100 bis 150 g von auf diese Weise bereitetem Wasser zu trinken, um die allgemeine Vitalität des Körpers zu verbessern, Nervenspannungen abzubauen und das Energieniveau zu erhöhen. Das Pyramidenwasser beschleunigt und verstärkt die Wirkung von Arzneimitteln. Besonders wirksam ist es bei chronischen Magen-Darm-, Leber- und Nierenerkrankungen und Stoffwechselstörungen. Auch bei kosmetischen Problemen hat das Wasser positive Auswirkungen. Bei regelmäßiger Anwendung vermindert sich Akne, die Haut wird glatt und sieht wieder jünger aus. Bei regelmäßigem Spülen der Haare mit diesem Wasser werden die Haare seidenweich, Haarausfall und
Schuppenbildung hören auf.

Das aufgeladene Wasser hilft auch bei der Heilung von Wunden aller Art und blauen Flecken. Wenn Sie Kinder haben, so sollten Sie dieses Wasser immer zur Hand haben. Auch auf Blumen wirkt solches Wasser wohltuend: sie halten länger, wenn man jeden Tag eine frische Portion dieses Pyramidenwassers in die Vase gibt. Auch Schmucksachen, werden sie in solches Wasser gelegt, reinigen „sich selbst“. Es genügt dazu, sie ca. 10 bis 15 Minuten in dem
Behälter mit dem Wasser liegen zu lassen.


7. Produktpalette

7.1. Platte aus Schungit für Mobiltelefon
Die Platte aus Schungit dient als Schutzmittel gegen die Wirkungen der elektromagnetischen Strahlung, die auf den Organismus des Menschen (sein Gehirn) negative Auswirkungen haben. Die Strahlung eines Mobiltelefons, welches im Radiofrequenzbereich arbeitet, unterdrückt das menschliche Biofeld. Aufgrund dessen, dass das eingeschaltete Mobiltelefon ständig mit der Basisstation Signale austauscht, ist klar, dass das Telefon auch ohne einen Anruf fast unaufhörlich seine pathogene Wirkung auf die Funktionen des Organismus ausübt.

Die Platte aus Schungit hat ausgeprägte Abschirmeigenschaften gegen elektromagnetische Strahlung. Sie ist an der Rückseite des Mobiltelefons zu befestigen.


7.2. Rosenkränze und Halsketten
Rosenkränze und Halsketten aus Schungit wirken bei regelmäßiger Anwendung ständig auf den Organismus ein, fördern dabei seine Selbstregulation und das Ausgleichen des allgemeinen energetischen Untergrundes. Besonders hilfreich sind sie bei Schilddrüsenerkrankungen, vegetovaskulärer Dystonie, geschwächter Vitalität u. a. m.

 

7.3. Schungitkugeln
Man braucht zwei so große Schungitkugeln, dass sie in einer Hand Platz finden. Nehmen Sie die Schungitkugeln in die Hand und drehen Sie sie in verschiedene Richtungen, ohne die Finger zu öffnen. Diese auf den ersten Blick einfache Übung fördert die harmonische Entwicklung der rechten und linken Gehirnhälfte gleichermaßen.

Außerdem hilft Ihnen die tägliche Massage mit diesen Kugeln, in tiefste Entspannung zu kommen und die Arbeit aller Lebenssysteme zu aktivieren.


7.4. Schungitplatten
Die Schungitplatte kann man an die erkrankte Stelle anlegen und dort 10 bis 15 Minuten liegen lassen. Dabei werden Kopfschmerzen viel schwächer, die allgemeine Müdigkeit sinkt, Munterkeit und Leichtigkeit kommen auf. Wird die Platte an chronisch kranke Organe angelegt, kann das deren Genesung beschleunigen; die übliche Behandlung wird dabei fortgesetzt. In diesem Fall soll man einen Arzt zur Plattenanwendung konsultieren.

Hilfreich ist auch eine Handmassage mit solchen Platten, was auf der Stimulation und Regulation der auf den Handflächen befindlichen biologisch aktiven Punkte beruht. Um solch eine Massage zu machen reicht es, die Platte zwischen den Händen festzuhalten und mit den Handflächen darauf zu drücken. Es genügen einige Minuten, um die Wärme in den Händen spüren zu können. Im Zusammenspiel mit dem Schungit wird diese Massage eine harmonisierende und beruhigende Wirkung auf den Körper haben, sie bringt die Munterkeit zurück und erneuert die Lebenskräfte.


7.5. Harmonisierende Schungitszylinder Zylinder der Pharaonen

Moderne wissenschaftliche Untersuchungen dieser Stäbe ergaben, dass sie ein äußerst breites Wirkungsspektrum auf den menschlichen Organismus haben.

Sie helfen bei kardiovaskulären und neurotrophischen Erkrankungen, Hypertonie, Erkrankungen der harnableitenden Wege, Asthma, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, und werden des Weiteren als Mittel zur Beseitigung von Stress sowie zur Prophylaxe von Arteriosklerose eingesetzt. Eine der wunderbaren Eigenschaften der Pharaonenstäbe ist die Verbesserung der Funktionstüchtigkeit fast aller wichtigen Systeme des Organismus (die funktionalen Werte dieser Systeme werden im Durchschnitt 2- bis 2,5-fach besser). Nach Meinung der Medien schaffen die Pharaonenstäbe ein Schutz-Biofeld um den Menschen, das undurchdringlich für negative Information ist. Harmonisierende Gesteinszylinder lassen sich die unendlichen Möglichkeiten der Selbstregulation entfalten und helfen so ohne Arzneimittel bei der Bewältigung von Krankheiten.

Sie aktivieren die Funktion der einzelnen Körperorgane und korrigieren die Energieprozesse. Auch erlauben sie, unaufhörlich auf die biologisch aktiven Punkte einzuwirken, schnell Nervenspannung und Kopfschmerzen abzubauen, eine ausgezeichnete Vitalität und Munterkeit zu erhalten und das Lebensgefühl zu erfrischen.


7.6. Schungitpaste
Es ist bereits fertige Schungitpaste käuflich zu erwerben, aber Sie können sie auch selbst herstellen. Rühren Sie dazu Schungitpulver mit sauberem Wasser zusammen bis eine homogene sahneartige Masse entsteht. Wird die Paste lange Zeit aufbewahrt, so wird sie fest und zerfällt in zwei Schichten. Rühren Sie sie also sorgfältig vor dem Anwenden durch.

Die Paste hat einen wärmendes Effekt, was die Mikrozirkulation fördert und zur Verbesserung der Gewebetrophik führt.
Die Anwendungsarten der Paste sind vielseitig. Wird sie auf kranke Gelenke aufgetragen, dann erfahren diese Besserung schon nach zehn Behandlungen.

Hilfreich ist sie auch bei Radikulitis, Myositis, primärer chronischer Polyarthritis. In allen Fällen soll die Paste zur Entzündungsminderung angewendet werden.

Besonders wirksam ist die Paste bei verschiedenen Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis, Dermatitis.

Vor der Anwendung soll die Paste bis zur Bildung einer Sahne ähnlichen Konsistenz durchgerührt werden, danach wird sie in einer dünnen Schicht auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Obenauf legt man Pergament (eine Folie) und darüber weichen Stoff. Man lässt die Kompressen 1 bis 2 Stunden liegen, nach der Abnahme des Umschlages kann die Paste leicht mit warmem Wasser abgewaschen werden.

Für die Behandlung der Gelenke wärmen Sie das Behältnis mit der Paste auf 37 bis 40 Grad Celsius auf oder verrühren Sie das Schungitpulver mit heißem Wasser.

Gegenanzeigen für die Pastenanwendung sind bösartige wie auch gutartige Neubildungen, kardiovaskuläre und chronische Entzündungserkrankungen in der akuten Phase und die Neigung zu Thrombosen.


7.7. Gesundheitsgürtel
Dieser Gürtel kann zur Massage und so zur effektiven Wiederherstellung des Biofeldes (das dem Biofeld des Menschen entspricht) verwendet werden. Vor Anlegen des Gürtels soll er möglichst auf Körpertemperatur (36 Grad Celsius) aufgewärmt werden. Die Anlegedauer kann bis zu 5 Stunden hintereinander täglich betragen.


7.8. Gesundheitsteppich
Ein ausgezeichnetes Mittel für die tägliche „Schungittherapie“ ist der Massageteppich mit Schungitschrot.

Solch einen Teppich kann man vor dem Hinsetzen auf den Stuhl oder Sessel oder vor dem Schlafengehen im Bett unter den Rücken legen. Wenn möglich, machen Sie sogar zwei getrennte Teppiche und legen einen an den Stuhlrücken und den anderen auf den Sitz, oder auch einen auf die Sitzfläche und einen unter die Füße. Das Wirkprinzip solch eines Teppichs ist ein Rätsel für die Wissenschaftler. Jedoch hat man festgestellt, dass das Gestein schon nach 3 bis 5 Minuten Sitzen zu wirken beginnt: es lindert Entzündungen, die Gewebe schwellen ab und die zuvor durch das Ödem gedrückten Nervenendigungen liegen wieder frei, was den Schmerz reduziert oder sogar vollständig beseitigen kann.

Bei Radikulitis, Hämorrhoiden, Prostatitis oder entzündlichen gynäkologischen Erkrankungen sowie verminderter Sexualfunktion sitzen Sie auf dem Stuhl oder Sessel mit dem Schungit- Massageteppich bis zu 6 oder 8 Stunden am Tag.
Bei Krampfadern, besonders bei Belastung mit trophischen Geschwüren, stellen Sie Ihre Füße auf den Schungitteppich und lassen Sie sie darauf 4 bis 5 Stunde lang (am Tisch, beim Fernsehen usw.).

Machen Sie aber dabei unbedingt Pausen, stehen Sie auf und laufen im Zimmer umher und heben Sie dabei Ihre Knie hoch. Legen Sie den Schungitteppich einfach neben den Schreibtisch, den Sessel oder vor den Fernsehapparat. Hält sich ein Mensch in einer geopathogenen Zone auf, so konnten medizinische Untersuchungen zeigen, dass der danebenliegende Schungitteppich hilft, den Zustand der Funktionssysteme dieses Menschen in Ordnung zu halten.


8. Schungitbäder
Nehmen Sie für das Bad ein Schungitstück (200 Gramm für eine Badewanne), wickeln es in ein Baumwolltuch und legen es direkt unter den heißen Wasserstrahl. Drücken Sie das Säckchen aus und spülen es solange, bis so fast alle Gesteinspartikel ins Wasser ausgespült sind. Bleiben Sie im Bad 25 bis 30 Minuten lang, möglichst aber nicht später als eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Nach dem Schungitbad fühlt man sich angenehm erfrischt, die Energiebahnen sind frei und man bekommt ein wunderbares Gefühl von Leichtigkeit. Die Schungitbäder tagen sehr zum allgemeinen Wohlbefinden bei: sie beseitigen Ermüdung, steigern die Arbeitsfähigkeit, laden den Körper mit Energie auf und verbessern die Blutzirkulation.

Vor dem Baden sollte man sich duschen und die Wannenoberfläche entfetten.


8.1. Kompressen und Spülungen mit Schungitwasser
Um eine Kompresse zu machen genügt es, ein Gazetuch mit dem Schungitwasser zu tränken und auf für 1,5 bis 2 Stunden auf die kranke Stelle zu legen. Diese Umschläge fördern die schnellere Heilung von Wunden allgemein, Schnittwunden, Schürfwunden und Verbrennungen. Mit Hilfe solcher Umschläge behandelt man auch Arthritis, Arthrose sowie Krampfadern.

Als Spülmittel benutzt man leicht erwärmtes, aber auf jeden Fall ungekochtes Wasser, das man 3 Tage lang mit Schungit hat ziehen lassen. Solche Spülungen sind hilfreich bei Halserkrankungen, Erkältung, Zahnfleischentzündung, Stomatitis und Tonsillitis.


8.2. Verwendung des Schungitwassers zu kosmetischen Zwecken
Tägliches Waschen mit Schungitwasser macht die Haut glatt und elastisch und verleiht ihr ein gesundes und junges Aussehen. Diese einfache Prozedur kann bei regelmäßiger Anwendung helfen, sich für immer von Akne und Entzündungen zu befreien, Abschuppungen zu entfernen und Rötungen zu mildern.

Regelmäßiges Spülen der Haare mit diesem Wasser sie glänzend und seidenweich, reduziert deutlich Haarausfall, schützt vor Glatzenbildung, stärkt die Haarwurzeln und beseitigt Schuppen.


9. Schungit-Filter
Erstmals in Massen wurde Schungit zur Säuberung des Trinkwassers verwendet. Die Filter auf natürlicher Basis waren als eine Alternative zu den Elektrochemie-, Membran- und Sorbtionsfilter aus polymeren Materialien, die das Wasser zwar reinigen, es jedoch auch unlebendig machen, gedacht. Wissenschaftlern, die sich auf die Wasserreinigungsmethode der Natur bezogen haben, gelang eine glückliche Mischung aus zwei Mineralien: Schungit und Ceolit, die aus uralten Kurorten „Darasun“ und „Martialgewässer“ (Russland) stammten. Die Gewässer beider Kurorte, denen mehrere Jahrhunderte lang eine heilende Wirkung nachgesagt worden war, gaben den Wissenschaftlern den Grund für die Behauptung, dass Ceolit und Schungit nicht nur hervorragende Reinigungseigenschaften haben, sondern das Wasser auch mit gesunden Stoffen anreichern. Es fällt schwer die Bedeutung des Wassers für den Menschen zu überschätzen, da der menschliche Körper zu zwei Dritteln aus Wasser besteht, welches das wichtigste Transportmittel für alle Stoffe des menschlichen Körpers darstellt. Verschiedene Organe und Gewebe enthalten unterschiedliche Wassermengen: die Großhirnrinde 83,3%, die Nieren 82%, das Bindegewebe 80%, das Blut 79,3%, die Haut 72%, das Fettgewebe 29% und unser Skelett 22%. Es gibt keine unbewässerte Stelle am menschlichen Körper. Sogar der Zahnstein enthält 0,2% Wasser. Der Mensch benötigt 2 l Wasser am Tag. In 70 Jahren fließen durch das Körpergewebe bis zu 70 t Wasser! Doch welches Wasser?!

Warum wir den Schungit-Filter empfehlen Alle Filter reinigen das Wasser auf die eine oder andere Weise vor schädlichen Beimengungen, doch keiner von diesen bringt dem Wasser heilende Eigenschaften. Keiner, bis auf den Schungit- Filter. Erstmals wurden die Schungit-Filter im Jahre 1991 im wissenschaftlich-technischen Zentrum „Maschekologia“ in St. Petersburg (Russland) hergestellt. Seitdem haben sich die Schungit Filter in Millionen von Haushalten in Russland verbreitet. Die Folge waren tausende von Briefen, die von der Erlösung von chronischen Krankheiten, wie Gastritis, Magengeschwüre, Leber- und Nierenkrankheiten, sowie von verschiedenen allergischen Erkrankungen, besonders bei Kindern, berichteten.

Der Schungit-Filter ist also ein Mineralfilter mit zwei wundersamen Mineralien Schungit und Ceolit. Diese Steine geben das, was man nicht kaufen kann, nämlich Gesundheit. Die beiden Mineralien des Filters stammten aus uralten Kurorten Russlands. Schungit verfügt neben wunderbaren Absorptioneigenschaften auch über deutliche bakterizide Eigenschaften. Zu dem trennt er leicht Moleküle organischer Verbindungen, d.h. er neutralisiert die Wirkung der Medikamente, die in das Trinkwasser gelangen. Da Medikamente sich schlecht sortieren lassen, gelangen Sie leicht durch andere Filter hindurch. Der Schungit-Filter trennt einfach ihre Moleküle. Von der Geschichte Schungits und des Kurortes „Martialgewässer“ haben wir bereits erzählt. Nun möchten wir ein paar Worte über Ceolit verlieren, einem weiteren Mineral, der der Menschheit von der Natur für die Gesundheitserhaltung geschenkt wurde. Ceolit zersetzt anorganische Verschmutzter (die Auflösungsrate von etwas Strontium oder Zensium beträgt bis zu 99%), des Weiteren reinigt er das Wasser von Schwermetallen, Ammoniak und Nitraten. Auf diese Weise wird das Wasser durch die doppelte Reinigung von Schmutz, Gerüchen, Eisenbeimengungen und von Dioxin gereinigt.

Es existieren überzeugende Beweise dafür, dass das Wasser nach dieser Föderation anheilenden Eigenschaften gewinnt. Ceolit ist ein Vulkangestein, das in der Baikalregion, in der Ukraine, in Georgien, in Sachalin und anderen Gebieten zu finden ist. Nahe der Geburtsstätte des Ceolits, in der Baikalregion befindet sich der Wasserkurort „Darasun“ (Russand), wo Magenkrankheiten behandelt werden.

Des Weiteren wurde bei den Gewässern des Kurorts die Eigenschaft entdeckt, das Nervensystem und das Blutkreislaufsystem zu heilen, was sich im Hinblick auf dien Tchernobyl-Katastrophe als sehr hilfreich erwies. Die hohe Selektivität des Ceolits in Bezug auf die Metallkationen ist mit dem Vorhandensein von achtteiligen Feuerstein-Sauerstoffringen in der Struktur der Mineralien zu erklären. Dem Ceolit ist es zu verdanken, dass die Trübung des Wassers und seine Gerüche entfernt werden. Das wichtigste ist jedoch, dass das durch Ceolit gefilterte Wasser bakteriostatisch wird. Die Mikrobenzahl eines solchen Wassers ist bei Zimmertemperatur neun bis zwölfmal kleiner, als beim Wasser, welches auf andere Weisen gefiltert worden ist. Somit stellt die Verwendung von Mineralfiltern aus Schungit und Ceolit eine effektive Trinkwasserreinigung dar. Dies wird aus der unten abgebildeten Tabelle ersichtlich. Auch unterscheiden sich die Schungit-Filter insofern günstig von anderen, als dass sie eine Regenerationsfähigkeit besitzen und somit praktisch ewig halten.

Bei der Wahl des Filters für den häuslichen Gebrauch muss man eine weitere Nuance berücksichtigen. Alle Filtertypen müssen sich Untersuchungen auf die Möglichkeit der Ansammlung und Vermehrung von Mikroorganismen im Filtermaterial nach längerem Gebrauchsunterbrechungen, wie zum Beispiel einer einmonatigen Urlaubsreise, unterziehen. Solche Untersuchungen sind kostspielig und liegen vollständig auf dem Gewissen der Hersteller.

Der Käufer möchte jedoch immer sauberes Wasser trinken, das heißt nicht nur vor sondern auch nach einer längeren Pause. Die Hersteller des Schungit Filter führten einen solchen Test durch und besitzen einen Expertenbefund des dafür zuständigen Zentrums.

Die Desinfektionswirkung Schungits bewahrt vor der Achillessehne vieler Filter, der Ansammlung und Entwicklung bazillischer Fauna bei längerer Ruhezeit des Filters.

Zur vollen Sicherheit ist es notwendig der Gebrauchsanweisung zu folgen und den Filter zu reinigen, wie es dort beschrieben ist.

Eine weitere nicht unwichtige Sache spricht für die Schungit-Filter. Die letzten Forschungen der Kommission für ökologische Sicherheit in den USA haben ergeben, dass es in den Ländern, in denen das Wasser chloriert wird, strikt untersagt ist, Filter mit Aktivkohle zu verwenden. Bei uns wird allerorts das Wasser chlorierte, die marktüblichen Filter arbeiten aber zu 95% mit Kohle. Chlor wird von allen Filtertypen schlecht aufgehalten (nicht mehr als 50 bis 65%). Die Kohlefilter aber sondern in das Wasser kleinste Aktivkohlestaubteilchen ab, die organischer Herkunft sind und sich in einem äußerst reaktionsfreudigen Zuschlag befinden. Dieser minimalen Menge an Staubteilchen genügt es, um beim Kochen des Wassers mit Chlorresten Dioxin entstehen zu lassen. Dioxinen ist ein schweres Gift, das auf genetischer Ebene wirkt. Ein einziges Dioxinmolekül es in der Lage eine Krebserkrankung auszulösen.

Kohlefilter besitzen eine weitere unerfreuliche Eigenschaft. Der Kohleaufsatz fängt altersbedingt schon nach etwa zwei Monaten zunehmend an zu stauben.

Schungit-Filter hingegen stauben nur am Anfang, und hören nach einer kurzen Zeit vollständig damit auf. Was den Schungitstaub, der in das Wasser gelangt angeht, ist dieser nicht nur unschädlich, sondern sogar gesund.

Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache, dass Schungit ein Graphit ist und sogar in kochende Säure keine Reaktionen eingeht. Deshalb sind Schungit Filter gänzlich ungefährlich, so dass man sogar chloriertes Wasser kochen kann, ohne die Sorge zu haben, Dioxin in der Teetasse vorfinden zu können. Des Weiteren haben sich die Schungit-Filter in Moskau Untersuchungen auf die Eigenschaft des Dioxinentzugs aus dem Wasser unterzogen. Es ist bekannt, dass Kohlefilter die gleiche Fähigkeit besitzen, tragen beim Kochen jedoch zur Bildung von Dioxin bei.

Alle oben genannten Gesundheitsratschläge sind als vorbeugende oder zusätzliche Massnahmen gedacht und können den Arztbesuch nicht ersetzen.

 

10. Neue Infos

Der Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter basierend auf Kohlenstoff. Der Kohlenstoff ist bekanntlich die Grundlage des Lebens auf der Erde. Der Ursprung des Schungits, dessen geologisches Alter mehr als 2 Mrd. Jahre beträgt, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Unter anderem vermutet man, dass Schungitgesteine die Reste des Phaeton, eines Planeten, der irgendwann in unserem Sonnensystem existiert haben könnte, sind. Zu finden ist der Schungit nur in einem einzigen Gebiet auf der Erde . Seine Erscheinungsform sind kleine Häufchen oder Kügelchen, sogenannte „Globuli“. Geraten diese Globuli aus Kohlenstoff ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um, strukturieren sie und verleihen ihnen heilende Kräfte. Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens. Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbekannt Form des Kohlenstoffs entdeckt, kugelförmige Hohl-Ione, Fullerene genannt und von Medizinern als sehr vielversprechend angesehen. Bis heute konnten natürlich vorkommende Fullerene nur im Schungit festgestellt werden. Damit werden die besonderen, heilenden Eigenschaften dieses Mineralgesteins erklärt, also dessen Fähigkeiten, Schönheit und Frische der Organe und Systeme des Körpers zu erhalten und den Alterungsprozess zu verzögern. Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig,da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Ursachen der heilenden Wirkungen des Schungits teilweise durch die Wissenschaft aufgeklärt. Es stellte sich heraus, dass dieses Mineral zum größten Teil aus Kohlenstoff besteht und dieser im wesentlichen in kugelförmigen Molekülen, den Fullerenen, vorkommt.ullerene sind eine besondere Form des Kohlenstoffs, die zuerst in wissenschaftlichen Laboratorien beim Versuch, Weltraumprozesse zu modellieren, entdeckt wurden und erst danach deren Vorkommen in der Erdkruste. Die Bedeutung dieser Entdeckung wird dadurch bestätigt, dass jene Wissenschaftler, welche dieses Thema erforschten, 1997 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Um die Natur der Wunderwirkung des Schungits besser verstehen zu können, muss man auf Einzelheiten der Eigenschaften dieser Fullerene näher eingehen. Bis vor kurzem glaubte man, Kohlenstoff habe drei Existenzformen – Diamant, Graphit und Karbon. Diese Stoffe lassen sich von einander durch ihren chemischen Aufbau unterscheiden. In der Diamantenstruktur liegt jedes Kohlenstoffatom im Zentrum eines Tetraeders, dessen Spitzen durch die vier benachbarten Atome gebildet sind. Dieser Aufbau bestimmt die Eigenschaften des Diamanten als des festesten Stoffes auf der Erde. Im Kristallgitter des Graphits bilden die Kohlenstoffatome sechseckige Ringe, die wiederum ein festes und stabiles wabenähnliches Netz bilden. Diese Netze sind übereinander geschichtet angeordnet, die Schichten aber kaum miteinander verbunden. Eben diese Struktur ist verantwortlich für die spezifischen Eigenschaften des Graphits wie seine niedrige Härte und die Eigenart, leicht in kleinste Schuppen zu zersplittern. Im Gegensatz dazu stellt das Fullerenmolekül eine kugelförmige Fläche dar, welche aus Sechs- als auch Fünfecken besteht. Die Natur hat dabei eine genaue Folge dieser Verbindungen festgelegt – jedes Sechseck grenzt an drei Sechsecke und ebenfalls drei Fünfecke, jedes Fünfeck grenzt aber nur an Sechsecke an . Die sphärenbildenden Kohlenstoffatome haben dabei starke Verbindungen zueinander. Dank diesem kugelartigen Aufbau stellen Fullerene vollkommene Schmiermittel dar. Wie molekülgroße Kugeln rollen sie zwischen den reibenden Flächen. Die Kombination verschiedener Atome und Moleküle innerhalb der Kohlenstoffkugeln lässt echt fantastische Stoffe entstehen.

Fullerene können sowohl in der Medizin, im Raketenbau, Militärwesen, in Elektronik, optischer Elektronik, dem Maschinenbau wie auch bei der Herstellung technischer Produkte wie Computern usw. Verwendung finden. Dabei verbessern sich wesentliche Charakteristika als auch die Qualität dieser Geräte, Technologien werden einfacher und wirksamer. Amerikanische Forscher haben z.B. eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, auf eine beliebige Oberfläche dünnste Sonnenkollektorenelemente aufzutragen, welche nämlich aus einem vielschichtigen fullerenenthaltendem Polymerfilm bestehen. Obwohl der Wirkungsgrad solcher Elemente viermal geringer ist als der herkömmlicher auf Siliziumgrundlage, sind sie wesentlich einfacher und billiger in der Herstellung. Eventuell beginnt die Industrie schon in nächster Zukunft, Sonnenkollektoren ähnlich wie Tapeten in Rollen herzustellen. Daneben haben die Wissenschaftler einer schwedischen Universität in ihren Versuchen an Fullerenen für sich selbst unerwartet einen Schichtstoff mit dünnen Schichten aus Papier erzeugt. Dieser durchsichtige und flexible Stoff erwies sich magnetisch und konnte seine Eigenschaften sogar bei mehr als 200 Grad Celsius aufrechterhalten. Möglich ist eine Anwendung als Datenträger für Computer mittels Laserstrahltechnik mit Erreichung sehr hoher Datendichten.

 

Russische Wissenschaftler der Universität Rostow glauben, es könne zukünftig wohl sein, dass superwinzige, sehr kleine Prozessoren aus Kohlenstoff mit dem menschlichen Körper verbunden werden könnten. Diese könnten an das Nervensystem angekoppelt werden, um so z.B. eine Fremdsprache zu erlernen oder auch die Encyclopedia Britannica im Gedächtnis zu behalten. Große Bedeutung kommt der Anwendung der Fullerene in der Medizin zu. Die beinahe regelmäßige Kugelstruktur des Fullerenmoleküls sowie seine mikroskopisch kleine Größe (Durchmesser 0,7?m) lassen die Wissenschaftler vermuten, diese Moleküle könnten al mechanisches Hindernis gegen das Eindringen von Viren in die Zellen eines angesteckten Körpers dienen. Auch wird die Idee verfolgt, Antikrebspräparate auf der Grundlage wasserlöslicher Fullerenverbindungen mit eingebauten radioaktiven Isotopen zu entwickeln. Die Infusion eines solchen Arzneimittels ins Gewebe verhindert durch Selektivwirkung in den von der Geschwulst betroffenen Zellen deren weitere Vermehrung. Ein anderes Hindernis ist der hohe Preis der künstlichen Isotope. Fullerene der ersten Klasse kosten etwa 900 US Dollar pro Gramm, die minderwertigeren ungefähr 40 US Dollar je Gramm, abhängig von ihrem Reinheitsgrad. Die erst nach den Laborversuchen auch in der Erdkruste entdeckten natürlichen Fullerene haben diese „Nachteile“ zum Glück nicht. Die wissenschaftliche Welt erfuhr von diesem einzigartigen Stoff, nachdem einer der ehemaligen Sowjet-Wissenschaftler an der Universität Arizona (USA) karelische Schungitproben untersuchte und darin zu seinem Erstaunen Kügelchen mit Fullerenen nachweisen konnte.

 

Danach begann eine intensive Suche nach anderen fullerenenthaltenden Gesteinen, und die Frage nach deren Ursprung auf der Erde tauchte auf. Später wurden die irdischen Fullerene auch in Kanada, Australien und Mexiko gefunden, jedes Mal an den Absturzstellen von Meteoriten. Dabei waren einige der Fullerene gefüllt: innen in den Hüllen gab es Heliumatome. Seltsam war die Tatsache, dass die Fullerene kein Helium-4 enthielten, d. h. jenes Isotop, welches üblicherweise in irdischen Gesteinen vorkommt. Stattdessen fand man ein sonst selten auf der Erde vorkommendes Isotop, nämlich Helium-3. Nach Meinung der Wissenschaftler können solche Isotope nur unter Weltraumbedingungen entstanden sein, in den so genannten Kohlenstoffsternen oder in deren direkter Umgebung. Es gelang, die Entstehungszeit auf der Erde der untersuchten Fullerene zu bestimmen. Der Krater des in Kanada abgestürzten Meteoriten entstand vor etwa 2 Mrd. Jahren, im archaischen Zeitalter, als die Erde noch leblos, „artenleer“ und „hohl“ war. Die anderen Fullerene lagen an der Grenze der Ablagerungen zwischen Perm und Trias, ihr Alter beträgt schzungsweise 250 Mio. Jahre. Eben damals war ein Riesenasteroid auf die Erde gestoßen und hatte katastrophale Zerstörungen verursacht. Die Schungitgesteine betreffend liegt die Annahme nahe, dass die Heileigenschaften der im Jahre 1714 eröffneten „Martialischen Wasser“ und der „Zarewna-Quelle“ eben durch den Fullerengehalt im Schungitgestein zu erklären ist. Die Vermutung entstand, dass organische Radikale im Schungitgestein an die Fullerenmoleküle angeschlossen sind, die es den Fullerenen ermöglichen, wasserlösliche Verbindungen zu bilden – etwas, worüber sich die Wissenschaft noch den Kopf zerbricht.

 

Die geheimnisvolle Quintessenz des Schungits sind die Fullerene, die nach Diamant und Graphit die dritte Form des Kohlenstoffs mit absolut symmetrischem Kugeln, die aus 60 oder 70 Kohlenstoffatomen bestehen.

Die Fullerene wurden zuerst theoretisch vorhergesagt, dann mithilfe der Spektralanalyse in den Atmosphären der roten Kohlenstoffsteine entdeckt. Danach wurden sie künstlich in einem besonderen Gasgemisch hergestellt. Erst hiernach fand man die Fullerene auf der Erde und zwar nur in der Substanz des Schungits. Antioxidanten sind für den Körper unersetzliche Stoffe, die adaptogene, immunostimulierende und radioprotektive Eigenschaften haben. Ohne diese Stoffe ist das Leben einfach nicht möglich.

 

Welche der bekannten Präparate kann man den Antioxidanten zuordnen?

 

Die bekanntesten sind die Vitamine C, E und Karotine, die in der Medizin sowohl allein für sich, als auch also biogene Präparate und Nahrungsmittel wie Öle. Diese Produkte sind weit verbreitet und benötigen keine Werbung. Sie normalisieren alle Körperfunktionen, darunter auch die reproduktiven, sie heilen Verbrennungen und Wunden, lindern Ermüdungen und Depressionen und beschleunigen die Entgiftung der Leber von verschiedenen Dioxinen. Deshalb gehören die Antioxidanten zu der Zusammensetzung der meisten kosmetischen Produkte und Polyvitaminkomplexe.

Das wichtigste, was die Antioxidanten vereint, ist jedoch ihr Wirkungsmechanismus. Unter den zu dem jetzigen Zeitpunkt bekannten Antioxidanten sind die Fullerene, genauer ihre wässrigen Lösungen, die effektivsten, obwohl sich ihr Wirkungsmechanismus von dem der anderen Antioxidanten prinzipiell unterscheidet. Sie wirken sogar in kleinsten Dosierungen und ihre Wirkung dauert nach einmaligem Gebrauch monatelang. Die Fullerene sind sowohl auf der Zelle-, als auch auf der Körperebene die stärksten Antioxidanten, die freiradikale Oxidationsprozesse unterdrücken. Zweitens: normalisieren sie den Zellstoffwechsel, stärken sie Fermentaktivität und erhöhen die Zellstabilität samt ihrem genetischen Apparat, vor äußeren Einflüssen und Hitze bis zu Virusinfektion. Die Regenerationsfähigkeit der Stoffe erhöht sich. Drittens: Die Fullerene normalisieren Nervenprozesse, in dem sie auf den Neuromediatorwechsel einwirken und somit die Arbeitsfähigkeit und den Stresswiderstand erhöhen. Des Weiteren besitzen die Fullerene einer ausgesprochenen entzündungshemmende- und Antihistaminwirkung, dank welcher Schmerzen gelindert, ein breites Spektrum von Allergiekrankheiten beseitigt, und das Immunsystem gestärkt werden. Doch die wichtigste Eigenschaft der wässrigen Lösung der Fullerene ist die starke Antioxidationswirkung, die Eigenschaft die Konzentration der freien Radikale mit der so genannten aldiven Form des Sauerstoffes zu reduzieren. Freie radikale sind kurzlebige, aber chemisch höchst aktive Stoffe, die bei der Oxidation, Verbrennung und radioaktiver Strahlung entstehen. Das sind Molekülfragmente mit einer freien ungesättigten chemischen Bindung. Wenn man die Strukturformel zeichnet, dann ragt bei dem freien Radikal ein Strich heraus, das ist eine ungesättigte Bindung, d.h. sie bindet keine zwei Atome, und versucht aktiv sich an irgend etwas zu binden. Diese freien Radikale wurden vom Nobelpreisträger Semenov entdeckt und spielt eine Schlüsselrolle bei Verbrennungs- und Oxidationsprozessen und radioaktiver Destruktion der Polymere. Dies sind rund stabile, jedoch äußerst aggressive Stoffe, deren Moleküle bloß Bruchteile von Sekunden leben und mit ihrem Tod die umliegenden Biomolekülen oxidieren. Dank ihrer Eigenschaft die Biomoleküle und das genetische Material zu oxidieren, sind die freien Radikale in der Natur für die Strahlenkrankheit, Entzündungsprozesse und genetische Defekte verantwortlich. Als Folge zerstören sie die Immunität und wirken bei Alterungsprozessen und der Onkologie mit. Ihnen widerstehen die Antioxidanten, Stoffe, die freie Radikale „fangen“ bevor sie den Zellstrukturen Schaden anrichten. Bildlich gesprochen schützen sie die wichtigsten Zellstrukturen, in erster Linie den genetischen Apparat, mit ihrer Brust und entkräften die freien Radikale durch ihre eigene Verbrennung. Antioxidationsstoffe befinden sich in jeder lebenden Zelle, das sind Ascorbinsäure, Vitamin E, Karotine u.a. Ein gewisses Überangebot an diesen Stoffen, stärkt das Immunsystem und fördert die Wundheilung.

 

Woher stammen die freien Radikale in unserem Körper?

 

Die freien Radikale entstehen bei den unterschiedlichsten Prozessen: unter Strahlungseinwirkungen, bei Verbrennung, bei der Ozoneinwirkung und sind sogar in dem Sauerstoff der Luft enthalten. Sie entstehen auch innerhalb einer lebenden Zelle, besonders wenn der Stoffwechsel der Zelle gestört ist. Ist es festgestellt worden, dass Entzündungsprozesse stets mit einem Zuwachs von freien Radikalen verbunden sind. Die Konzentration der freien Radikale ist somit die Ursache der Pathologie und ein empfindlicher diagnostischer Indikator. Bei einer Reihe von pathologischen Zuständen bilden Ursachen und Wirkungen einen geschlossenen Kreis. Ein Strahlenbefall etwa, der freiradikaler Natur ist, führt zur Entzündung, in deren Verlauf die Konzentration der freien Radikale im Gewebe steigt. Alle Zellsysteme werden hierbei zerstört, in erster Linie jedoch der Erbapparat. Kurz gesagt: Der „Dominoeffekt“ kommt hier zum Tragen. Damit die Heilung eintreten kann muss der Ursache-Wirkungs-Kreis gebrochen werden, das kann man nämlich mit Antioxidanten bewirken. Deshalb wirken die Antioxidanten nicht nur während der Bestrahlung, sondern auch danach, als die freien Radikale ihre dunkle Sache schon getan haben. Der Stoffwechsel ist eine katalysierte Nahrungsmittelverbrennung bei niedriger Temperatur, woraus Wasser und Kohlesauerstoff entstehen. Doch es entstehen dabei viele Oxidationszwischenprodukte, darunter auch freie Radikale. Diese Entstehungsketten bezeichnet man als biochemische Zyklen. Bei idealen Bedingungen sammeln sich die Stoffwechselprodukte nicht an. Doch wenn ein Stadium des biochemischen Zyklus gestört ist, wenn etwa eins der Fermente durch die Temperatur deaktiviert ist, dann kommt es zu einer Anhäufung der oft giftigen Zwischenprodukte und somit zur Gewebezerstörung.

Grob gesagt, führen Stoffwechselstörungen zu Ansammlungen von Produkten einer unvollständigen Nahrungsmittelverbrennung, darunter auch freie Radikale und andere Formen aktiven Sauerstoffs. Solche Stoffwechselstörungen können durch Ermüdung, Alterung, Vergiftung, u. v. m. In allen Fällen verhindern die Antioxidanten, vor allem die Wasserlösungen der Fullerene, gezielt die Entstehung freier Radikale ohne dabei den Stoffwechselvorgang zu beeinträchtigen. Normalerweise finden Oxidationsvorgänge nur unter bestimmten Fermenten und nur in den Mitochondrien statt. Der Überschuss an freien Radikalen deutet darauf hin, dass die Flamme ausgebrochen ist und die Zellstrukturen, in erster Linie den genetischen Apparat, „anbrät“. Zusätzliche Antioxidationsstoffe wirken als Feuerlöscher. Freie Radikale sind somit die Quintessenz der Krankheit. Sie rufen chromosomale Störungen hervor. Dies führt zur Alterung, Onkologie, Strahlenkrankheit und zum Immunitätsverlust. Fullerene übertreffen alle anderen Antioxidanten an Stärke und Wirkungsdauer. Sie besitzen einen anderen Wirkungsmechanismus. Wenn die klassischen Antioxidanten während der Reaktion verbraucht werden, ist es bei den Fullerenen ganz und gar nicht der Fall. Der Nobelpreisträger für die Entdeckung des Vitamin C L. Pauling wurde unter anderem wegen seiner regelmäßigen Einnahmen an erhöhten Vitamin C Dosen über 90 Jahre alt. Da die Fullerene ihre Wirkung nach den Vitaminen gleichen, kann man C60 getrost die Vitaminform s Kohlenstoffs nennen.

Als Antioxidationsmittel sind Fullerene hundert- und tausendfach effektiver als Vitamine C und E. Das Molekül eines gewöhnlichen Antioxidationsmittels stirbt, modifiziert sich, wenn es auf ein freies Radikal trifft, indem es mit ihm eine unschädliche Verbindung eingeht. Zur Neutralisation eines freien Radikals wird ein Molekül des Antioxidationsmittels verbraucht. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Das Fullerenmolekül wirkt jedoch anders. Freie Radikale attackieren nicht nur die benachbarten Biomoleküle, sondern können sich miteinander verbinden und so ein ungefährliches Produkt bilden. Doch dafür müssen sie aufeinander treffen, was bei geringen Konzentrationen eher unwahrscheinlich ist.

Die Fullerenkugel hat die Eigenschaft die freien Radikale auf ihrer Oberfläche zu sammeln, an der sie ziemlich fest „kleben“. Dadurch geraten sie aneinander und verbinden sich. Das Fulleren verändert sich dabei nicht. Auf diese Weise beschleunigt das Fulleren die Rekombination der freien Radikale hundert- und tausendfach. Das Fulleren funktioniert somit so wie der Autokatalysator. Es verbrennt die freien Radikale ohne sich dabei zu verändern und säubert so den Körper. Deshalb wirken sogar geringste Dosen an Fulleren genauso effektiv wie sehr viel größere Mengen anderer Antioxidanten. Nach einmaliger Aufnahme der Fullerene dauert ihre Wirkung Wochen und Monate lang an. Die nicht modifizierten Fullerene sind sehr inert. Sie werden recht langsam über die Nieren im unveränderten Zustand ausgeschieden. Die Fullerene sammeln sich in der Leber an und beschleunigen die Neutralisation der Toxine. Die Fullerene stärken die Vitalität, die Immunität und andere Anzeichen des biologischen Alters des Körpers und seiner Systeme ganz entscheidend.

Tägliches Waschen mit Schungitwasser macht die Haut glatt und elastisch und verleiht ihr ein gesunde und sehr  junges Aussehen. Diese einfache Prozedur kann bei regelmäßiger Anwendung helfen, sich für immer von Akne und Entzündungen zu befreien, Abschuppungen zu entfernen und Rötungen zu mildern.

Regelmäßiges Spülen der Haare mit diesem Wasser sie glänzend und seidenweich, reduziert deutlich Haarausfall, schützt vor Glatzenbildung, stärkt die Haarwurzeln und beseitigt Schuppen.