Schungit Wasserfilter
Schungit Wasserfilter

Schungit - Neuheiten

Schungit Wasserfilter bei uns jetzt in der Testphase.

 

Muss für die Schweiz  umgebaut werden. Wasserdruck zu stark.

Wir informieren nach Sie gerne zu unseren Ergebnissen.

 

Erste Ergebnisse nicht vor Mitte 2014!

 

 

Lapis Vitalis Schungit Augenkissen:

Schungit Augenkissen

 

  

Schungit - Talkchlorit  Plattenpaar

Schungit - Talkchlorit Plattenpaar

 

 

Vita Juwel  -  (ohne Steine zum Entkalken)

  

 

Schungit  Platonische Körper

 

 Naturès - Design

  (Das spezielle Glas) 

     

 

Erstmals in Massen wurde Schungit zur Säuberung des Trinkwassers verwendet. Die Filter auf natürlicher Basis waren als eine Alternative zu den Elektrochemie-, Membran- und Sorbtionsfilter aus polymeren Materialien, die das Wasser zwar reinigen, es jedoch auch unlebendig machen, gedacht. Wissenschaftlern, die sich auf die Wasserreinigungsmethode der Natur bezogen haben, gelang eine glückliche Mischung aus zwei Mineralien: Schungit und Ceolit, die aus uralten Kurorten „Darasun“ und „Martialgewässer“ (Russland) stammten. Die Gewässer beider Kurorte, denen mehrere Jahrhunderte lang eine heilende Wirkung nachgesagt worden war, gaben den Wissenschaftlern den Grund für die Behauptung, dass Ceolit und Schungit nicht nur hervorragende Reinigungseigenschaften haben, sondern das Wasser auch mit gesunden Stoffen anreichern. Es fällt schwer die Bedeutung des Wassers für den Menschen zu überschätzen, da der menschliche Körper zu zwei Dritteln aus Wasser besteht, welches das wichtigste Transport-mittel für alle Stoffe des menschlichen Körpers darstellt. Verschiedene Organe und Gewebe enthalten unterschiedliche Wassermengen: die Grosshirnrinde 83,3%, die Nieren 82%, das Bindegewebe 80%, das Blut 79,3%, die Haut 72%, das Fettgewebe 29% und unser Skelett 22%. Es gibt keine unbewässerte Stelle am menschlichen Körper. Sogar der Zahnstein enthält 0,2% Wasser. Der Mensch benötigt 2 l Wasser am Tag. In 70 Jahren fliessen durch das Körpergewebe bis zu 70 t Wasser! Doch welches Wasser?!

Warum wir den Schungit-Filter empfehlen:

Alle Filter reinigen das Wasser auf die eine oder andere Weise vor schädlichen Beimengungen, doch keiner von diesen bringt dem Wasser heilende Eigenschaften. Keiner, bis auf den Schungit-Filter. Erstmals wurden die Schungit-Filter im Jahre 1991 im wissenschaftlich-technischen Zentrum „Maschekologia“ in St. Petersburg (Russland) hergestellt. Seitdem haben sich die Schungit Filter in Millionen von Haushalten in Russland verbreitet. Die Folge waren tausende von Briefen, die von der Erlösung von chronischen Krankheiten, wie Gastritis, Magengeschwüre, Leber- und Nierenkrankheiten, sowie von verschiedenen allergischen Erkrankungen, besonders bei Kindern, berichteten.

Der Schungit-Filter ist also ein Mineralfilter mit zwei wundersamen Mineralien Schungit und Ceolit. Diese Steine geben das, was man nicht kaufen kann, nämlich Gesundheit. Die beiden Mineralien des Filters stammten aus uralten Kurorten Russlands. Schungit verfügt neben wunderbaren Absorptionseigenschaften auch über deutliche bakterizide Eigenschaften. Zu dem trennt er leicht Moleküle organischer Verbindungen, d.h. er neutralisiert die Wirkung der Medikamente, die in das Trinkwasser gelangen. Da Medikamente sich schlecht sortieren lassen, gelangen Sie leicht durch andere Filter hindurch. Der Schungit-Filter trennt einfach ihre Moleküle. Von der Geschichte Schungits und des Kurortes „Martialgewässer“ haben wir bereits erzählt. Nun möchten wir ein paar Worte über Ceolit verlieren, einem weiteren Mineral, der der Menschheit von der Natur für die Gesundheitserhaltung geschenkt wurde. Ceolit zersetzt anorganische Verschmutzter (die Auflösungsrate von etwas Strontium oder Zensium beträgt bis zu 99%), des Weiteren reinigt er das Wasser von Schwermetallen, Ammoniak und Nitraten. Auf diese Weise wird das Wasser durch die doppelte Reinigung von Schmutz, Gerüchen, Eisenbeimengungen und von Dioxin gereinigt.

Es existieren überzeugende Beweise dafür, dass das Wasser nach dieser Föderation anheilenden Eigen-schaften gewinnt. Ceolit ist ein Vulkangestein, das in der Baikalregion, in der Ukraine, in Georgien, in Sachalin und anderen Gebieten zu finden ist. Nahe der Geburtsstätte des Ceolits, in der Baikalregion befindet sich der Wasserkurort „Darasun“ (Russland), wo Magenkrankheiten behandelt werden.

Des Weiteren wurde bei den Gewässern des Kurorts die Eigenschaft entdeckt, das Nervensystem und das Blutkreislaufsystem zu heilen, was sich im Hinblick auf den Tchernobyl-Katastrophe als sehr hilfreich erwies. Die hohe Selektivität des Zeoliths in Bezug auf die Metallkationen ist mit dem Vorhandensein von achtteiligen Feuerstein-Sauerstoffringen in der Struktur der Mineralien zu erklären. Dem Zeolith ist es zu verdanken, dass die Trübung des Wassers und seine Gerüche entfernt werden. Das wichtigste ist jedoch, dass das durch Ceolit gefilterte Wasser bakteriostatisch wird. Die Mikrobenzahl eines solchen Wassers ist bei Zimmertemperatur neun bis zwölfmal kleiner, als beim Wasser, welches auf andere Weisen gefiltert worden ist. Somit stellt die Verwendung von Mineralfiltern aus Schungit und Ceolit eine effektive Trinkwasser-reinigung dar. Dies wird aus der unten abgebildeten Tabelle ersichtlich. Auch unterscheiden sich die Schungit-Filter insofern günstig von anderen, als dass sie eine Regenerationsfähigkeit besitzen und somit praktisch ewig halten. Bei der Wahl des Filters für den häuslichen Gebrauch muss man eine weitere Nuance berücksichtigen. Alle Filtertypen müssen sich Untersuchungen auf die Möglichkeit der Ansammlung und Vermehrung von Mikroorganismen im Filtermaterial nach längerem Gebrauchsunterbrechungen, wie zum Beispiel einer einmonatigen Urlaubsreise, unterziehen. Solche Untersuchungen sind kostspielig und liegen vollständig auf dem Gewissen der Hersteller. Der Käufer möchte jedoch immer sauberes Wasser trinken, das heisst nicht nur vor sondern auch nach einer längeren Pause. Die Hersteller des Schungit Filter führten einen solchen Test durch und besitzen einen Expertenbefund des dafür zuständigen Zentrums.

Zur vollen Sicherheit ist es notwendig der Gebrauchsanweisung zu folgen und den Filter zu reinigen, wie es dort beschrieben ist. Eine weitere nicht unwichtige Sache spricht für die Schungit-Filter. Die letzten Forschungen der Kommission für ökologische Sicherheit in den USA haben ergeben, dass es in den Ländern, in denen das Wasser chloriert wird, strikt untersagt ist, Filter mit Aktivkohle zu verwenden. Bei uns wird allerorts das Wasser chlorierte, die marktüblichen Filter arbeiten aber zu 95% mit Kohle. Chlor wird von allen Filtertypen schlecht aufgehalten (nicht mehr als 50 bis 65%). Die Kohlefilter aber sondern in das Wasser kleinste Aktivkohlestaubteilchen ab, die organischer Herkunft sind und sich in einem äusserst reaktionsfreudigen Zuschlag befinden. Dieser minimalen Menge an Staubteilchen genügt es, um beim Kochen des Wassers mit Chlorresten Dioxin entstehen zu lassen. Dioxinen ist ein schweres Gift, das auf genetischer Ebene wirkt. Ein einziges Dioxinmolekül es in der Lage eine Krebserkrankung auszulösen.

Kohlefilter besitzen eine weitere unerfreuliche Eigenschaft. Der Kohleaufsatz fängt altersbedingt schon nach etwa zwei Monaten zunehmend an zu stauben.

Schungit-Filter hingegen stauben nur am Anfang, und hören nach einer kurzen Zeit vollständig damit auf. Was den Schungitstaub, der in das Wasser gelangt angeht, ist dieser nicht nur unschädlich, sondern sogar gesund.

Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache, dass Schungit ein Graphit ist und sogar in kochende Säure keine Reaktionen eingeht. Deshalb sind Schungit Filter gänzlich ungefährlich, so dass man sogar chloriertes Wasser kochen kann, ohne die Sorge zu haben, Dioxin in der Teetasse vorfinden zu können. Des Weiteren haben sich die Schungit-Filter in Moskau Untersuchungen auf die Eigenschaft des Dioxinentzugs aus dem Wasser unterzogen. Es ist bekannt, dass Kohlefilter die gleiche Fähigkeit besitzen, tragen beim Kochen jedoch zur Bildung von Dioxin bei.