Schungit - Geschichte

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Verfasser der Artikel:  Dmitri Rogov 

Der Schungit ist ein natürliches Mineral mit einem besonderen Kristallgitter basierend auf Kohlenstoff. Der Kohlenstoff ist bekanntlich die Grundlage des Lebens auf der Erde. Der Ursprung des Schungits, dessen geologisches Alter mehr als 2 Mrd. Jahre beträgt, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Unter anderem vermutet man, dass Schungitgesteine die Reste des Phaeton, eines Planeten, der irgendwann in unserem Sonnensystem existiert haben könnte, sind. Zu finden ist der Schungit nur in einem einzigen Gebiet auf der Erde . Seine Erscheinungsform sind kleine Häufchen oder Kügelchen, so genannte „Globuli“. Geraten diese Globuli aus Kohlenstoff ins Wasser, wandeln sie die Wassermoleküle um, strukturieren sie und verleihen ihnen heilende Kräfte. Kohlenstoff ist ein unerlässliches Element des Lebens. Erst vor kurzem wurde eine neue, bis dahin unbekannt Form des Kohlenstoffs entdeckt, kugelförmige Hohl-Ione, Fullerene genannt und von Medizinern als sehr viel versprechend angesehen. Bis heute konnten natürlich vorkommende Fullerene nur im Schungit festgestellt werden. Damit werden die besonderen, heilenden Eigenschaften dieses Mineralgesteins erklärt, also dessen Fähigkeiten, Schönheit und Frische der Organe und Systeme des Körpers zu erhalten und den Alterungsprozess zu verzögern. Die karelischen Schungitsteine sind wirklich einzigartig, da bis jetzt ist nur diese eine Schungitlagerstelle auf der ganzen Erde bekannt ist.

 

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Ursachen der heilenden Wirkungen des Schungits teilweise durch die Wissenschaft aufgeklärt. Es stellte sich heraus, dass dieses Mineral zum grössten Teil aus Kohlenstoff besteht und dieser im wesentlichen in kugelförmigen Molekülen, den Fullerenen, vorkommt. Fullerene sind eine besondere Form des Kohlenstoffs, die zuerst in wissenschaftlichen Laboratorien beim Versuch, Weltraumprozesse zu modellieren, entdeckt wurden und erst danach deren Vorkommen in der Erdkruste. Die Bedeutung dieser Entdeckung wird dadurch bestätigt, dass jene Wissenschaftler, welche dieses Thema erforschten, 1997 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Um die Natur der Wunderwirkung des Schungits besser verstehen zu können, muss man auf Einzelheiten der Eigenschaften dieser Fullerene näher eingehen. Bis vor kurzem glaubte man, Kohlenstoff habe drei Existenzformen – Diamant, Graphit und Karbon. Diese Stoffe lassen sich von einander durch ihren chemischen Aufbau unterscheiden. In der Diamantenstruktur liegt jedes Kohlenstoffatom im Zentrum eines Tetraeders, dessen Spitzen durch die vier benachbarten Atome gebildet sind. Dieser Aufbau bestimmt die Eigenschaften des Diamanten als des festesten Stoffes auf der Erde. Im Kristallgitter des Graphits bilden die Kohlenstoffatome sechseckige Ringe, die wiederum ein festes und stabiles wabenähnliches Netz bilden. Diese Netze sind übereinander geschichtet angeordnet, die Schichten aber kaum miteinander verbunden. Eben diese Struktur ist verantwortlich für die spezifischen Eigenschaften des Graphits wie seine niedrige Härte und die Eigenart, leicht in kleinste Schuppen zu zersplittern. Im Gegensatz dazu stellt das Fullerenmolekül eine kugelförmige Fläche dar, welche aus Sechs- als auch Fünfecken besteht. Die Natur hat dabei eine genaue Folge dieser Verbindungen festgelegt – jedes Sechseck grenzt an drei Sechsecke und ebenfalls drei Fünfecke, jedes Fünfeck grenzt aber nur an Sechsecke an. Die sphärenbildenden Kohlenstoffatome haben dabei starke Verbindungen zueinander. Dank diesem kugelartigen Aufbau stellen Fullerene vollkommene Schmiermittel dar. Wie molekülgroße Kugeln rollen sie zwischen den reibenden Flächen. Die Kombination verschiedener Atome und Moleküle innerhalb der Kohlenstoffkugeln lässt echt fantastische Stoffe entstehen.

 

Fullerene können sowohl in der Medizin, im Raketenbau, Militärwesen, in Elektronik, optischer Elektronik, dem Maschinenbau wie auch bei der Herstellung technischer Produkte wie Computern usw. Verwendung finden. Dabei verbessern sich wesentliche Charakteristika als auch die Qualität dieser Geräte, Technologien werden einfacher und wirksamer. Amerikanische Forscher haben z.B. eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, auf eine beliebige Oberfläche dünnste Sonnenkollektorenelemente aufzutragen, welche nämlich aus einem vielschichtigen fullerenenthaltendem Polymerfilm bestehen. Obwohl der Wirkungsgrad solcher Elemente viermal geringer ist als der herkömmlicher auf Siliziumgrundlage, sind sie wesentlich einfacher und billiger in der Herstellung. Eventuell beginnt die Industrie schon in nächster Zukunft, Sonnenkollektoren ähnlich wie Tapeten in Rollen herzustellen. Daneben haben die Wissenschaftler einer schwedischen Universität in ihren Versuchen an Fullerenen für sich selbst unerwartet einen Schichtstoff mit dünnen Schichten aus Papier erzeugt. Dieser durchsichtige und flexible Stoff erwies sich magnetisch und konnte seine Eigenschaften sogar bei mehr als 200 Grad Celsius aufrechterhalten. Möglich ist eine Anwendung als Datenträger für Computer mittels Laserstrahltechnik mit Erreichung sehr hoher Datendichten.

 

Russische Wissenschaftler der Universität Rostow glauben, es könne zukünftig wohl sein, dass super winzige, sehr kleine Prozessoren aus Kohlenstoff mit dem menschlichen Körper verbunden werden könnten. Diese könnten an das Nervensystem angekoppelt werden, um so z.B. eine Fremdsprache zu erlernen oder auch die Encyclopedia Britannica im Gedächtnis zu behalten. Grosse Bedeutung kommt der Anwendung der Fullerene in der Medizin zu. Die beinahe regelmässige Kugelstruktur des Fullerenmoleküls sowie seine mikroskopisch kleine Grösse (Durchmesser 0,7?m) lassen die Wissenschaftler vermuten, diese Moleküle könnten al mechanisches Hindernis gegen das Eindringen von Viren in die Zellen eines angesteckten Körpers dienen. Auch wird die Idee verfolgt, Antikrebspräparate auf der Grundlage wasserlöslicher Fullerenverbindungen mit eingebauten radioaktiven Isotopen zu entwickeln. Die Infusion eines solchen Arzneimittels ins Gewebe verhindert durch Selektivwirkung in den von der Geschwulst betroffenen Zellen deren weitere Vermehrung. Ein anderes Hindernis ist der hohe Preis der künstlichen Isotope. Fullerene der ersten Klasse kosten etwa 900 US Dollar pro Gramm, die minderwertigeren ungefähr 40 US Dollar je Gramm, abhängig von ihrem Reinheitsgrad. Die erst nach den Laborversuchen auch in der Erdkruste entdeckten natürlichen Fullerene haben diese „Nachteile“ zum Glück nicht. Die wissenschaftliche Welt erfuhr von diesem einzigartigen Stoff, nachdem einer der ehemaligen Sowjet-Wissenschaftler an der Universität Arizona (USA) karelische Schungit proben untersuchte und darin zu seinem Erstaunen Kügelchen mit Fullerenen nachweisen konnte.

 

Danach begann eine intensive Suche nach anderen fullerenenthaltenden Gesteinen, und die Frage nach deren Ursprung auf der Erde tauchte auf. Später wurden die irdischen Fullerene auch in Kanada, Australien und Mexiko gefunden, jedes Mal an den Absturzstellen von Meteoriten. Dabei waren einige der Fullerene gefüllt: innen in den Hüllen gab es Heliumatome. Seltsam war die Tatsache, dass die Fullerene kein Helium-4 enthielten, d. h. jenes Isotop, welches üblicherweise in irdischen Gesteinen vorkommt. Stattdessen fand man ein sonst selten auf der Erde vorkommendes Isotop, nämlich Helium-3. Nach Meinung der Wissenschaftler können solche Isotope nur unter Weltraumbedingungen entstanden sein, in den so genannten Kohlenstoffsternen oder in deren direkter Umgebung. Es gelang, die Entstehungszeit auf der Erde der untersuchten Fullerene zu bestimmen. Der Krater des in Kanada abgestürzten Meteoriten entstand vor etwa 2 Mrd. Jahren, im archaischen Zeitalter, als die Erde noch leblos, „arten leer“ und „hohl“ war. Die anderen Fullerene lagen an der Grenze der Ablagerungen zwischen Perm und Trias, ihr Alter beträgt schätzungsweise 250 Mio. Jahre. Eben damals war ein Riesenasteroid auf die Erde gestossen und hatte katastrophale Zerstörungen verursacht. Die Schungitgesteine betreffend liegt die Annahme nahe, dass die Heileigenschaften der im Jahre 1714 eröffneten „Martialischen Wasser“ und der „Zarewna-Quelle“ eben durch den Fullerengehalt im Schungitgestein zu erklären ist. Die Vermutung entstand, dass organische Radikale im Schungitgestein an die Fullerenmoleküle angeschlossen sind, die es den Fullerenen ermöglichen, wasserlösliche Verbindungen zu bilden – etwas, worüber sich die Wissenschaft noch den Kopf zerbricht.

Die geheimnisvolle Quintessenz des Schungits sind die Fullerene, die nach Diamant und Graphit die dritte Form des Kohlenstoffs mit absolut symmetrischem Kugeln, die aus 60 oder 70 Kohlenstoffatomen bestehen.

 

Die Fullerene wurden zuerst theoretisch vorhergesagt, dann mithilfe der Spektralanalyse in den Atmosphären der roten Kohlenstoffsteine entdeckt. Danach wurden sie künstlich in einem besonderen Gasgemisch hergestellt. Erst hiernach fand man die Fullerene auf der Erde und zwar nur in der Substanz des Schungits. Antioxidanten sind für den Körper unersetzliche Stoffe, die adaptogene, immunostimulierende und radioprotektive Eigenschaften haben. Ohne diese Stoffe ist das Leben einfach nicht möglich.

 

Welche der bekannten Präparate kann man den Antioxidanten zuordnen?

Die bekanntesten sind die Vitamine C, E und Karotine, die in der Medizin sowohl allein für sich, als auch also biogene Präparate und Nahrungsmittel wie Öle. Diese Produkte sind weit verbreitet und benötigen keine Werbung. Sie normalisieren alle Körperfunktionen, darunter auch die reproduktiven, sie heilen Verbrennungen und Wunden, lindern Ermüdungen und Depressionen und beschleunigen die Entgiftung der Leber von verschiedenen Dioxinen. Deshalb gehören die Antioxidanten zu der Zusammensetzung der meisten kosmetischen Produkte und Polyvitaminkomplexe.

 

Das wichtigste, was die Antioxidanten vereint, ist jedoch ihr Wirkungsmechanismus. Unter den zu dem jetzigen Zeitpunkt bekannten Antioxidanten sind die Fullerene, genauer ihre wässrigen Lösungen, die effektivsten, obwohl sich ihr Wirkungsmechanismus von dem der anderen Antioxidanten prinzipiell unterscheidet. Sie wirken sogar in kleinsten Dosierungen und ihre Wirkung dauert nach einmaligem Gebrauch monatelang. Die Fullerene sind sowohl auf der Zelle-, als auch auf der Körperebene die stärksten Antioxidanten, die frei radikale Oxidationsprozesse unterdrücken. Zweitens: normalisieren sie den Zellstoffwechsel, stärken sie Fermentaktivität und erhöhen die Zellstabilität samt ihrem genetischen Apparat, vor äusseren Einflüssen und Hitze bis zu Virusinfektion. Die Regenerationsfähigkeit der Stoffe erhöht sich. Drittens: Die Fullerene normalisieren Nervenprozesse, in dem sie auf den Neuromediatorwechsel einwirken und somit die Arbeitsfähigkeit und den Stress widerstand erhöhen. Des Weiteren besitzen die Fullerene einer ausgesprochenen entzündungshemmende- und Antihistaminwirkung, dank welcher Schmerzen gelindert, ein breites Spektrum von Allergiekrankheiten beseitigt, und das Immunsystem gestärkt werden. Doch die wichtigste Eigenschaft der wässrigen Lösung der Fullerene ist die starke Antioxidationswirkung, die Eigenschaft die Konzentration der freien Radikale mit der so genannten aldiven Form des Sauerstoffes zu reduzieren. Freie radikale sind kurzlebige, aber chemisch höchst aktive Stoffe, die bei der Oxidation, Verbrennung und radioaktiver Strahlung entstehen. Das sind Molekülfragmente mit einer freien ungesättigten chemischen Bindung. Wenn man die Strukturformel zeichnet, dann ragt bei dem freien Radikal ein Strich heraus, das ist eine ungesättigte Bindung, d.h. sie bindet keine zwei Atome, und versucht aktiv sich an irgend etwas zu binden. Diese freien Radikale wurden vom Nobelpreisträger Semenov entdeckt und spielt eine Schlüsselrolle bei Verbrennungs- und Oxidationsprozessen und radioaktiver Destruktion der Polymere. Dies sind rund stabile, jedoch äusserst aggressive Stoffe, deren Moleküle bloss Bruchteile von Sekunden leben und mit ihrem Tod die umliegenden Biomolekülen oxidieren. Dank ihrer Eigenschaft die Biomoleküle und das genetische Material zu oxidieren, sind die freien Radikale in der Natur für die Strahlenkrankheit, Entzündungsprozesse und genetische Defekte verantwortlich. Als Folge zerstören sie die Immunität und wirken bei Alterungsprozessen und der Onkologie mit. Ihnen widerstehen die Antioxidanten, Stoffe, die freie Radikale „fangen“ bevor sie den Zellstrukturen Schaden anrichten. Bildlich gesprochen schützen sie die wichtigsten Zellstrukturen, in erster Linie den genetischen Apparat, mit ihrer Brust und entkräften die freien Radikale durch ihre eigene Verbrennung. Antioxidationsstoffe befinden sich in jeder lebenden Zelle, das sind Ascorbinsäure, Vitamin E, Karotine u.a. Ein gewisses Überangebot an diesen Stoffen, stärkt das Immunsystem und fördert die Wundheilung.

 

Woher stammen die freien Radikalen in unserem Körper?

 

Die freien Radikale entstehen bei den unterschiedlichsten Prozessen: unter Strahlungseinwirkungen, bei Verbrennung, bei der Ozoneinwirkung und sind sogar in dem Sauerstoff der Luft enthalten. Sie entstehen auch innerhalb einer lebenden Zelle, besonders wenn der Stoffwechsel der Zelle gestört ist. Ist es festgestellt worden, dass Entzündungsprozesse stets mit einem Zuwachs von freien Radikalen verbunden sind. Die Konzentration der freien Radikale ist somit die Ursache der Pathologie und ein empfindlicher diagnostischer Indikator. Bei einer Reihe von pathologischen Zuständen bilden Ursachen und Wirkungen einen geschlossenen Kreis. Ein Strahlenbefall etwa, der frei radikaler Natur ist, führt zur Entzündung, in deren Verlauf die Konzentration der freien Radikale im Gewebe steigt. Alle Zellsysteme werden hierbei zerstört, in erster Linie jedoch der Erbapparat. Kurz gesagt: Der „Dominoeffekt“ kommt hier zum Tragen. Damit die Heilung eintreten kann muss der Ursache-Wirkungs-Kreis gebrochen werden, das kann man nämlich mit Antioxidanten bewirken. Deshalb wirken die Antioxidanten nicht nur während der Bestrahlung, sondern auch danach, als die freien Radikale ihre dunkle Sache schon getan haben. Der Stoffwechsel ist eine katalysierte Nahrungsmittelverbrennung bei niedriger Temperatur, woraus Wasser und Kohlesauerstoff entstehen. Doch es entstehen dabei viele Oxidationszwischenprodukte, darunter auch freie Radikale. Diese Entstehungsketten bezeichnet man als biochemische Zyklen. Bei idealen Bedingungen sammeln sich die Stoffwechselprodukte nicht an. Doch wenn ein Stadium des biochemischen Zyklus gestört ist, wenn etwa eins der Fermente durch die Temperatur deaktiviert ist, dann kommt es zu einer Anhäufung der oft giftigen Zwischenprodukte und somit zur Gewebezerstörung.

 

Grob gesagt, führen Stoffwechselstörungen zu Ansammlungen von Produkten einer unvollständigen Nahrungsmittelverbrennung, darunter auch freie Radikale und andere Formen aktiven Sauerstoffs. Solche Stoffwechselstörungen können durch Ermüdung, Alterung, Vergiftung, u. v. m. In allen Fällen verhindern die Antioxidanten, vor allem die Wasserlösungen der Fullerene, gezielt die Entstehung freier Radikale ohne dabei den Stoffwechselvorgang zu beeinträchtigen. Normalerweise finden Oxydationsvorgänge nur unter bestimmten Fermenten und nur in den Mitochondrien statt. Der Überschuss an freien Radikalen deutet darauf hin, dass die Flamme ausgebrochen ist und die Zellstrukturen, in erster Linie den genetischen Apparat, „anbrät“. Zusätzliche Antioxidationsstoffe wirken als Feuerlöscher. Freie Radikale sind somit die Quintessenz der Krankheit. Sie rufen chromosomale Störungen hervor. Dies führt zur Alterung, Onkologie, Strahlenkrankheit und zum Immunitätsverlust. Fullerene übertreffen alle anderen Antioxidanten an Stärke und Wirkungsdauer. Sie besitzen einen anderen Wirkungsmechanismus. Wenn die klassischen Antioxidanten während der Reaktion verbraucht werden, ist es bei den Fullerenen ganz und gar nicht der Fall. Der Nobelpreisträger für die Entdeckung des Vitamin C L. Pauling wurde unter anderem wegen seiner regelmässigen Einnahmen an erhöhten Vitamin C Dosen über 90 Jahre alt. Da die Fullerene ihre Wirkung nach den Vitaminen gleichen, kann man C60 getrost die Vitaminform s Kohlenstoffs nennen.

 

Als Antioxidationsmittel sind Fullerene hundert- und tausendfach effektiver als Vitamine C und E. Das Molekül eines gewöhnlichen Antioxidationsmittels stirbt, modifiziert sich, wenn es auf ein freies Radikal trifft, indem es mit ihm eine unschädliche Verbindung eingeht. Zur Neutralisation eines freien Radikals wird ein Molekül des Antioxidationsmittels verbraucht. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Das Fullerenmolekül wirkt jedoch anders. Freie Radikale attackieren nicht nur die benachbarten Biomoleküle, sondern können sich miteinander verbinden und so ein ungefährliches Produkt bilden. Doch dafür müssen sie aufeinander treffen, was bei geringen Konzentrationen eher unwahrscheinlich ist.

 

Die Fullerenkugel hat die Eigenschaft die freien Radikale auf ihrer Oberfläche zu sammeln, an der sie ziemlich fest 
„kleben“. Dadurch geraten sie aneinander und verbinden sich. Das Fulleren verändert sich dabei nicht. Auf diese Weise beschleunigt das Fulleren die Rekombination der freien Radikale hundert- und tausendfach. Das Fulleren funktioniert somit so wie der Autokatalysator. Es verbrennt die freien Radikale ohne sich dabei zu verändern und säubert so den Körper. Deshalb wirken sogar geringste Dosen an Fulleren genauso effektiv wie sehr viel grössere Mengen anderer Antioxidanten. Nach einmaliger Aufnahme der Fullerene dauert ihre Wirkung Wochen und Monate lang an. Die nicht modifizierten Fullerene sind sehr innert. Sie werden recht langsam über die Nieren im unveränderten Zustand ausgeschieden. Die Fullerene sammeln sich in der Leber an und beschleunigen die Neutralisation der Toxine. Die Fullerene stärken die Vitalität, die Immunität und andere Anzeichen des biologischen Alters des Körpers und seiner Systeme ganz entscheidend.

 

Tägliches Waschen mit Schungitwasser macht die Haut glatt und elastisch und verleiht ihr ein gesunde und sehr  junges Aussehen. Diese einfache Prozedur kann bei regelmäßiger Anwendung helfen, sich für immer von Akne und Entzündungen zu befreien, Abschuppungen zu entfernen und Rötungen zu mildern.

 

Regelmässiges Spülen der Haare mit diesem Wasser sie glänzend und seidenweich, reduziert deutlich Haarausfall, schützt vor Glatzenbildung, stärkt die Haarwurzeln und beseitigt Schuppen.

 

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